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  • Michaelsempfang der katholischen Kirche in Berlin
    Migration, AfD, deutsch-polnische Beziehungen: Kardinal Reinhard Marx stellte sich in der Bundespressekonferenz den Fragen der Hauptstadtjo
  • Mitarbeiter trotzen dem "Dritten Weg"
    Erstmals ist ein Krankenhaus in katholischer Trägerschaft bestreikt worden - dem sogenannten Dritten Weg der Kirchen zum Trotz.
  • Wie muttersprachliche Gemeinden Neuankommende unterstützten
    Die muttersprachlichen Gemeinden lassen ihre Landsleute in Notlagen nicht im Stich. Mit Unterstützung anderer Einrichtungen helfen sie mit der Casa San Antonio Menschen, in Frankfurt Fuß zu fassen.
  • Erzbischof schockiert über Lage in Bangladesch
    Niemand will zurück - trotz der Bedingungen in den Camps in Bangladesch: Die Rohingya sind im Distrikt Coxs Bazar gestrandet.
  • Einfluss der Stasi auf das Glaubensleben der Menschen
    Bespitzeln und Manipulieren – damit arbeitete die Staatssicherheit in der DDR. Welchen Einfluss die Stasi auf Menschen hatte, zeigt eine Ausstellung im Mainzer Dommuseum. Der Stasi-Arm reichte bis ins Glaubensleben der Bürger. Von Anja Weiffen.
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • In einer Kita in Fulda werden die Strategischen Ziele ganz praktisch umgesetzt
    Auf die Kindertagesstätte St. Paulus in Fulda trifft zu, was in den Strategischen Zielen des Bistums als „pastoraler Ort“ beschrieben wird. Dort wird Kindern altersgemäß vermittelt, was christlicher Glauben bedeutet. Zum Beispiel das Erntedankfest. Von Hans-Joachim Stoehr.
  • Theatergruppe „GrauTöne“ in Wetzlar
    Sie heißen „GrauTöne“. Weil sie alt sind, aber nicht still. Die Wetzlarer Laienschauspielerinnen haben etwas zu sagen. Und möchten das gern beim Katholikentag nächstes Jahr in Münster tun. Von Heike Kaiser.
  • Seit der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gibt es die eigenständige liturgische Form der Wort-Gottes-Feiern. Doch bis heute wird sie längst noch nicht in allen Gemeinden gefeiert. Und auch viele theologische Fragen sind noch nicht abschließend geklärt. Eine kleine Zwischenbilanz. Von Johannes Becher.
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Ken Follet auf der Frankfurter Buchmesse
    Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an. 
  • Massaker von Las Vegas
    Kirchen als Zuflucht und Polizeizentrale: In Las Vegas öffneten sie während des Massakers ihre Türen und schützten die Menschen.
  • Monat der Weltmission
    Ob im afrikanischen Busch oder im indischen Slum: Die katholische Kirche erreicht mit ihrem Engagement selbst die entlegensten Dörfer. Besonders mit Krankenhäusern und Schulen hilft sie den Menschen da, wo staatliche Strukturen nicht mehr existieren. Aber das wird nicht von allen positiv gesehen.
  • Sprachtraining auch für Priester
    Auf die richtigen Muskeln kommt es an: Im Kapuzinerkloster Liebfrauen in der Frankfurter Innenstadt zeigt Bruder Paulus Terwitte nicht nur ausländischen Priestern, wie man Deutsch verständlich ausspricht.
  • Leserreisen 2017
    Liebe Reisebegeisterte, auch für das Jahr 2017 haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm für Sie zusammengestellt.
  • Das Extra für Sie
    Extra-Ausgabe Pilgern "Gedanken und Geschichten auf den Wegen zu Gott" erschienen am 22. September 2017 Download Version Bonifatiusbote
  • Eine Woche „Kulturlaub“ haben Leserinnen und Leser der Kirchenzeitung genossen. Begleitet wurde die Gruppe von Pfarrer Thomas Catta aus Bensheim. Bei stets blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein wurden Meran, Bozen und Brixen erkundet. Leserreise in Bildern.
  • Der jüdische Witz hat das Morden der Nazis überlebt
    „Gute Geschichten sind knapp, gradlinig und zur Pointe zugespitzt. Die besten enden im Gelächter.“ So definiert Josef Joffe den Witz. Auch was einen guten jüdischen Witz ausmacht, kann man – humorvoll geführt – von ihm lernen…
  • Wie ein Zisterzienser die Welt des Geldes christlich durchdringen will
    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.“ So steht es im Evangelium. Gilt das denn jetzt auch schon nicht mehr? Der Buchtitel des Zisterziensers Gregor Henckel-Donnersmarck legt das nahe. Auf den ersten Blick… Von Johannes Becher.