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  • Sommerferien-Programm für Daheimgebliebene im Bistum Limburg
    Nicht jeder kann sich Urlaub in der Ferne leisten. Daher bieten katholische Einrichtungen Sommerferien-Programme für Daheimgebliebene an. Wie war in diesem Jahr die Resonanz? Anken Bohnhorst-Vollmer hat sich umgehört.
  • Zu Besuch bei Professor Peter Kohlgraf in Mainz
    Drei Zimmer, Küche, Bad auf 100 Quadratmetern, unterm Dach eine schlichte Hauskapelle und Raum für Gäste. Von Prunk und Protz keine Spur in der Domstraße 12, wo der künftige Bischof Peter Kohlgraf jetzt eingezogen ist. Von Maria Weißenberger.
  • Peter Kohlgraf, der künftige Bischof von Mainz, ist in seine Mainzer Wohnung umgezogen. Aus diesem Anlass hat er Journalisten einen Einblick in seine künftige Wohnung und die Büroräume gewährt.
  • Ordensschwester in Pakistan gestorben
    Die "Mutter der Leprakranken" ist tot: Die Ordensfrau Ruth Pfau starb im Alter von 87 Jahren in Pakistan.
  • Bischof Heinz Josef Algermissen empfiehlt, die Erwartungen an den Urlaub nicht zu hoch zu schrauben
    Die Urlaubserwartungen nicht zu hoch schrauben. Stattdessen rät der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen in seinem „Wort des Bischofs“ dazu, sich an kleinen Dinge zu erfreuen und dafür dankbar zu sein.
  • Anfrage
    Die deutschen Bischöfe haben den zweiten Weihnachtstag, Ostermontag und Pfingstmontag zu kirchlich gebotenen Feiertagen erklärt. Nach allgemeinem Kirchenrecht gibt es diese Tage gar nicht. Auf welcher Grundlage handeln die deutschen Bischöfe? F. P., Osnabrück
  • Fragen und Antworten zu einem fast unbekannten Fest
    Katholiken in Deutschland und aller Welt feiern am 15. August das Fest Mariä Himmelfahrt. Ein Feiertag, der mit allerlei Brauchtum verbunden ist, aber in der Öffentlichkeit weitgehend kaum bekannt ist. Einige Fragen und Antworten zum Fest.
  • Anfrage
    Woher kommt der Name Christus und wie ist er entstanden? Wie verhält sich der Name zu den anderen: Jesus, Messias, Erlöser, Immanuel? R. S., Bad Münder Christus ist kein Name, sondern ein Titel, der Jesus von Nazaret zugesprochen wird. Es ist die lateinische Version des griechischen Wortes „Christos“ (= Gesalbter). Das wiederum ist in der Bibel die Übersetzung des hebräischen Wortes „Maschiach“ oder „Messias“, wie wir deutsch sagen. Jesus Christus bedeutet also: Jesus, der Messias.
  • Wichtige Entscheidungen in der Bibel
    Berge sind hoch und erhaben. Deshalb galten sie in vielen Kulturen als heilige Orte. Kein Wunder also, dass auch im Alten und im Neuen Testament wichtige Gotteserfahrungen auf Bergen gemacht werden. Wie die Verklärung Jesu.
  • Glaubenszeugnis von Gisela Görnert, die mit 43 Jahren in die Kirche eingetreten ist
    „Dennoch!“ ist das Motto von Gisela Görnert. Trotz einer schweren chronischen Erkrankung bleibt sie optimistisch. Und ist deswegen in die katholische Kirche eingetreten – mit 43 Jahren. Von Heike Kaiser.
  • Das neue Faktencheck-Portal "stimmtdas.org" prüft Aussagen von Politikern
    Pünktlich zum Bundestagswahlkampf ist ein neues Faktencheck-Portal online gegangen. Auf der Internetseite „stimmtdas.org“ werden ab sofort ausgewählte Aussagen von Spitzenpolitikern einer Prüfung auf ihren Wahrheitsgehalt unterzogen. Doch so ganz einfach ist das offenbar nicht…
  • Sommerserie 2017 – Folge 6
    Die gemeinsame Gartenarbeit fördert den Austausch untereinander und damit auch Sprachkenntnisse. Im „Begegnungsgarten“ in Cölbe, zunächst ein Projekt für Flüchtlinge, kann jeder mitmachen, der daran Spaß hat. Viel Freude mit der letzten Folge unserer Sommerserie. Von Hans-Joachim Stoehr.
  • Kirche auf Festivals
    "Harder, faster, louder" - und mittendrin die Kirche: Zum Wacken Open Air bietet die evangelische Kirche einen Eröffnungsgottesdienst.
  • Das neue Zeitzeugen-Portal macht deutsche Geschichte persönlich
    Berichte und Erinnerungen von Zeitzeugen prägen auch das kollektive Gedächtnis, sind Teil unserer Erinnerungskultur, wie Feuilletonisten gerne sagen. Mit dem „Zeitzeugen-Portal“ will Kulturstaatsekretärin Monika Grütters deutsche Geschichte erlebbar machen. Und das ist in der Tat ziemlich spannend. Und unterhaltsam…
  • Auf dem Frauenberg in Fulda gibt es einen Klostergarten der dort lebenden Franziskaner. Doch er ist nicht ihnen vorbehalten, sondern der Orden kooperiert mit "antonius – Netzwerk Mensch“ mit vielen Angeboten zum Thema Inklusion. Im Juni haben zum Beispiel 35 Schülerinnen und Schüler der Arbeitsschule Startbahn von „antonius“ den Klostergarten für ein Training im Berufsfeld Gärtnerei und Landwirtschaft genutzt. Eindrücke davon vermittelt diese Bildergalerie.
  • Leserreisen 2017
    Liebe Reisebegeisterte, auch für das Jahr 2017 haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm für Sie zusammengestellt.
  • Eine Woche „Kulturlaub“ haben Leserinnen und Leser der Kirchenzeitung genossen. Begleitet wurde die Gruppe von Pfarrer Thomas Catta aus Bensheim. Bei stets blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein wurden Meran, Bozen und Brixen erkundet. Leserreise in Bildern.
  • Der jüdische Witz hat das Morden der Nazis überlebt
    „Gute Geschichten sind knapp, gradlinig und zur Pointe zugespitzt. Die besten enden im Gelächter.“ So definiert Josef Joffe den Witz. Auch was einen guten jüdischen Witz ausmacht, kann man – humorvoll geführt – von ihm lernen…
  • Wie ein Zisterzienser die Welt des Geldes christlich durchdringen will
    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.“ So steht es im Evangelium. Gilt das denn jetzt auch schon nicht mehr? Der Buchtitel des Zisterziensers Gregor Henckel-Donnersmarck legt das nahe. Auf den ersten Blick… Von Johannes Becher.
  • Martin Werlen: "Das Heute im Blick" und den Glauben in Herz und Hirn
    Wer noch nicht das Glück hatte, Pater Martin Werlen persönlich zu begegnen, der mag als eine bereichernde und beglückende Entschädigung sein neues Buch zur Hand nehmen: „Das Heute im Blick“. Ein Buch mitten aus dem Unterwegssein. Ein Glaubenszeugnis. Feurig. Wärmend. Ansteckend. Von Johannes Becher.