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  • Professor Peter Kohlgraf an seinem bisherigen Arbeitsplatz
    Wo war der künftige Mainzer Bischof bisher tätig? Der Pastoraltheologe Peter Kohlgraf zeigt Journalisten seinen Arbeitsplatz: die Katholische Hochschule Mainz. Beim Rundgang spricht Kohlgraf darüber, was ihm wichtig ist. Von Anja Weiffen.
  • Zwei Bundesfreiwillige aus Sarajevo im Partnerbistum Limburg
    Ein paar tausend Kilometer sind Illijana Jankovic und Matea Rajic aus Limburgs Partnerbistum Sarajevo gereist, um das Leben in Deutschland kennenzulernen – als Bundesfreiwillige. Ihr Eindruck: Hier mangelt es an Spiritualität. Von Anken Bonhorst-Vollmer.
  • Streit um Ladenöffnungszeiten
    Der Einzelhandel in Deutschland plant eine neue Initiative zur Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen.
  • Evangelischer Kirchentag in Berlin
    In wenigen Tagen startet in Berlin der Evangelische Kirchentag.
  • Neuer Präsident des Lutherischen Weltbundes
    Der nigerianische Erzbischof Musa Panti Filibus (57) ist neuer Präsident des Lutherischen Weltbundes.
  • Über Jahrhunderte hat der Leidensweg Jesu Künstler inspiriert. Aber sind solche Bilder der Gewalt nötig, um an den Nazarener zu erinnern? Eine Meinungsverschiedenheit – ausgetragen von Ruth Lehnen und Johannes Becher.
  • Anfrage
    Warum werden Seelenämter und Jahrtagsmessen bestellt und wie lange sollte das praktiziert werden? Für mich ist das selbstverständlich, aber es löst oft Diskussionen aus, sogar mit der Bemerkung: „Das ist Geldmacherei.“ R. S., 36103 Flieden Für Verstorbene zu beten ist eine sehr alte und sehr gute Tradition. Dahinter steht der Glaube, dass Verstorbene nicht einfach getrennt von uns sind. Es gibt eine „Gemeinschaft der Heiligen“, zu der alle Getauften gehören, Lebende wie Verstorbene. Füreinander da zu sein, füreinander einzustehen endet nicht mit dem Tod.
  • Anfrage
    In welcher Sprache hat Jesus die letzten Worte am Kreuz „Eli, eli, lema sabachtani“ gesprochen? B. P., 24211 Preetz Diese letzten Worte Jesu sind sowohl im Markus- als auch im Matthäusevangelium überliefert. Beide Evangelisten bringen sie einmal auf Aramäisch, einmal auf Griechisch, was dann in der deutschen Übersetzung auch in deutscher Sprache dargestellt wird. 
  • Marienverehrung im Monat Mai
    Fürbitterin, Mutter der Kirche, Madonna, Meeresstern, Himmelskönigin, reine Magd, Mater dolorosa, Trösterin der Betrübten – die Liste der Namen für Maria ließe sich lange fortsetzen. Keine Heilige wird so verehrt wie die Gottesmutter – gerade im Monat Mai.
  • Theologen diskutieren seit langem: Was ist der Unterschied zwischen einem Diakon, einer Diakonin oder einer Diakonisse? Und welche Auswirkungen haben biblische und frühchristliche Befunde auf die Gestaltung der Ämter heute?
  • Lösung Haushaltshilfe?
    Mit Beginn des Jahres tritt eine Pflegereform in Kraft. Die bislang drei Pflegestufen werden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Was bedeutet das? Sind Pflegekräfte aus Osteuropa eine gute Lösung für pflegebedürftige Eltern und Großeltern? Fragen an Achim Eng, Leiter des Ressorts Altenhilfe beim Diözesancaritasverband Fulda.
  • Portal geht gegen Belästigungen, Beleidigungen, Bloßstellungen und Bedrohungen vor
    Cybermobbing, sexuelle Belästigung oder Abzocke: In den Untiefen des Internets lauern vor allem für Kinder und Jugendliche reichlich Gefahren. Das Portal Juuuport bietet Hilfe auf Augenhöhe: Hier beraten Jugendliche andere Jugendliche.
  • Neues Buch von Klaus Pfeffer
    Nicht nur klagen: Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer stellt sein neues Buch über Dietrich Bonhoeffer vor. Das Thema: Die Zukunft der Kirche.
  • Caritas International in Nordkorea
    Das autoritär regierte Nordkorea hält die Welt in Atem. Diktator Kim Jong-un droht mit Atomwaffen. Vom Alltag der 25 Millionen Koreaner dringt kaum etwas aus dem abgeschotteten Land nach außen. Der deutschen Caritas ist es gelungen, in den vergangenen 20 Jahren humanitäre und medizinische Hilfsprojekte anzustoßen. Erstmals war nun Caritaspräsident Peter Neher in Pjöngjang.  
  • Anschwimmen im Freibad
    In vielen Städten haben am vergangenen Wochenende die Freibäder zum ersten Mal in dieser Saison geöffnet. Die Hallenbäder mit Warmbadetagen sind geschlossen, die Temperaturen für das Freibad noch nicht immer optimal. Besonders morgens um sieben Uhr, wenn man den Ehrgeiz hat noch vor der Arbeit eine Runde ins Wasser zu springen. Ein Erfahrungsbericht von Sara Mierzwa.
  • Leserreisen 2017
    Liebe Reisebegeisterte, auch für das Jahr 2017 haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm für Sie zusammengestellt.
  • Eine Woche „Kulturlaub“ haben Leserinnen und Leser der Kirchenzeitung genossen. Begleitet wurde die Gruppe von Pfarrer Thomas Catta aus Bensheim. Bei stets blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein wurden Meran, Bozen und Brixen erkundet. Leserreise in Bildern.
  • Der jüdische Witz hat das Morden der Nazis überlebt
    „Gute Geschichten sind knapp, gradlinig und zur Pointe zugespitzt. Die besten enden im Gelächter.“ So definiert Josef Joffe den Witz. Auch was einen guten jüdischen Witz ausmacht, kann man – humorvoll geführt – von ihm lernen…
  • Wie ein Zisterzienser die Welt des Geldes christlich durchdringen will
    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.“ So steht es im Evangelium. Gilt das denn jetzt auch schon nicht mehr? Der Buchtitel des Zisterziensers Gregor Henckel-Donnersmarck legt das nahe. Auf den ersten Blick… Von Johannes Becher.
  • Martin Werlen: "Das Heute im Blick" und den Glauben in Herz und Hirn
    Wer noch nicht das Glück hatte, Pater Martin Werlen persönlich zu begegnen, der mag als eine bereichernde und beglückende Entschädigung sein neues Buch zur Hand nehmen: „Das Heute im Blick“. Ein Buch mitten aus dem Unterwegssein. Ein Glaubenszeugnis. Feurig. Wärmend. Ansteckend. Von Johannes Becher.