• Internationale Bischöfe besuchen Gaza
    Die humanitäre Lage hat sich nicht verbessert, sondern verschlechtert. Das berichtet die internationale Bischofsgruppe, die Gaza besuchte.
  • Kommentar
    Soll ein Krankenhaus geschlossen werden, dürfen die Verantwortlichen nicht nur auf die nackten Zahlen schauen. Oft hängt die Strukturpolitik einer ganzen Region daran. Ein Kommentar von Kerstin Ostendorf.
  • Kommentar
    Den Kopf in den Sand stecken, aufgeben und nur über den Mitgliederschwund in den katholischen Verbänden jammern? Nein - es geht auch anders! Ein Kommentar von Susanne Haverkamp.
  • Taizétreffen in Riga
    Irgendwo zwischen Großevent und stiller Andacht: 15000 Jugendliche haben beim Taizétreffen in Riga den Jahreswechsel gefeiert.
  • Neue Herausforderungen für den Kongo
    Weiteres politisches Chaos wurde vorerst abgewendet, doch die politische Lage im Kongo bleibt spannungsgeladen. Die katholischen Bischöfe versuchen zwischen der Opposition und dem Präsidenten Joseph Kabila, der über seine Regierungszeit hinaus im Amt bleiben will, zu vermitteln.
  • Zeit für Neues.. Foto: fotolia

    Nicht nur zur Weihnachtszeit: Andere Formen, neue Wege für die ewig junge frohe Botschaft
    Manchmal fehlt der Mut, alte Zöpfe abzuschneiden – obwohl es notwendig sein kann, damit Neues wächst. Frauen und Männer der Kirche zu den Fragen: Welchen alten Zopf möchten Sie abschneiden? Und was wünschen Sie sich Neues für die Kirche?
  • Wer hat die Hand am Geld der Kirche? Papst Franziskus fordert eine arme Kirche. Doch in Deutschland ist sie eine der reichsten der Welt. Foto: fotolia

    Jahresserie: Das Jesus-Team (10) – Transparenz als Gebot der Stunde
    Sonntags wandert der Klingelbeutel durch die Kirchenbänke und auf der Gehaltsrechnung steht der Kirchensteuer-Beitrag. Wer entscheidet darüber, was mit diesem Geld passiert?  Die Kirchenzeitung hat mit drei Personen gesprochen, durch deren Hände Geld der Kirche fließt. Von Julia Hoffmann.
  • Joachim Frank vor dem Kölner Dom Foto: Anja Weiffen

    Thema: Das Jesus-Team (9) – Scheitern
    Scheitern. Das Wort hört sich schlimm an, so schlimm wie sich Menschen dabei fühlen können. Doch Scheitern ist weder ein Verbrechen, noch eine Heldentat, sagt Joachim Frank. Von Anja Weiffen.
  • Jahresserie: Das Jesus-Team (8) – Bewahrer der Schöpfung
    Gottes gute Schöpfung mit allen Sinnen erfahren – dazu kommt eine Gruppe im Fuldaer Franziskanerkloster Frauenberg zu Wanderxerzitien zusammen. Menschen, die sich wie sie für den Erhalt der Umwelt einsetzen, werden heute im „Jesus-Team“ gebraucht. Hans-Joachim Stoehr hat sie ein Stück begleitet.
  • Absolute Mehrheit: Mitwirkende der Pastoral-Werkstatt setzen auf kreative Wege Foto: Bistum Limburg

    Jahresserie: Das Jesus-Team (7) – Kirche der Teilhabe
    Die Kirche der Zukunft ist „eine Kirche der Teilhabe“. Oder sie wird es schwer haben, Menschen zu begeistern. Zum „Jesus-Team“ von heute und morgen gehören deshalb Menschen wie die Mitwirkenden der „Pastoral-Werkstatt“ in Hofheim im Bistum Limburg. Von Barbara Faustmann.
  • Monika Westmeyer Foto: Barbara Brüning

    Monika Westmeyer ist Leiterin für Ausdrucksmalen – sie hilft Menschen, innere Bilder zu verstehen
    Mit Kleister und Farben umgehen, auf die weiße Wand bringen, was sich im Inneren abspielt: Wer zu Monika Westmeyer kommt, sucht den Einblick in die Seele und eine Möglichkeit, sich auszudrücken. Von Barbara Brüning.
  • Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen
    Am 7. Januar haben orthodoxe und koptische Christen ihr Weihnachtsfest gefeiert - teils unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen.
  • Die Sternsinger sind unterwegs
    Die Sternsinger sind wieder unterwegs - in diesem Jahr sammeln sie Geld, um vor allem ihre Altersgenossen in Kenia zu unterstützen.
  • Die Gruppe Horizont probt im Wohnzimmer. Foto: Helmut Kobinger

    Acht Gründe, warum es dir Gruppe Horizont seit 30 Jahren gibt
    Musikgruppe klingt zu langweilig, finden die „Horizont“- Musiker. Ein Chor sind sie nicht, eine Band und ein Orchester auch nicht. Vielleicht passt Ensemble gut zu den 13 Mitgliedern, die vor allem eins möchten: mit Freude musizieren: acht Gründe, warum das seit 30 Jahren funktioniert. Von Sara Mierzwa.
  • Ein gelungenes Beispiel für Entwicklungshilfe
    Mit Milch und Käse zum Erfolg: Das ecuadorianische Andendorf Salinas ist ein Paradebeispiel für gelungene Entwicklungshilfe.
  • Titelbild Leserreisen 2017

    Leserreisen 2017
    Liebe Reisebegeisterte, auch für das Jahr 2017 haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm für Sie zusammengestellt.
  • Blick von der Casa Pallotti Foto: Renate Fahn

    Eine Woche „Kulturlaub“ haben Leserinnen und Leser der Kirchenzeitung genossen. Begleitet wurde die Gruppe von Pfarrer Thomas Catta aus Bensheim. Bei stets blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein wurden Meran, Bozen und Brixen erkundet. Leserreise in Bildern.
  • Karikatur Foto: dpa

    Der jüdische Witz hat das Morden der Nazis überlebt
    „Gute Geschichten sind knapp, gradlinig und zur Pointe zugespitzt. Die besten enden im Gelächter.“ So definiert Josef Joffe den Witz. Auch was einen guten jüdischen Witz ausmacht, kann man – humorvoll geführt – von ihm lernen…
  • Ove Foto: Concorde Filmverleih

    Filmkritik
    Das Buch „Ein Mann namens Ove“  von Fredrik Backman war ein Nummer-1-Bestseller in Schweden. Zurecht, denn es ist ein sehr anrührender und liebenswerter Roman. Buch lesen und dann Film anschauen, das geht nicht immer zusammen. „Kino im Kopf“ ist oftmals besser als das, was dann tatsächlich auf die Leinwand kommt. Nicht so in diesem Film. Filmkritik von Rena Fahn.
  • Gelf Foto: fotolia

    Wie ein Zisterzienser die Welt des Geldes christlich durchdringen will
    „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.“ So steht es im Evangelium. Gilt das denn jetzt auch schon nicht mehr? Der Buchtitel des Zisterziensers Gregor Henckel-Donnersmarck legt das nahe. Auf den ersten Blick… Von Johannes Becher.