Sonntagslesungen
  • Lesungen zum 15. Oktober (28. Sonntag im Jahreskreis)
    Viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt, heißt es im Evangelium an diesem Sonntag. Jesus erzählt seinen Jüngern das Gleichnis vom Hochzeitsmahl. Doch wer sind hier die Guten und die Bösen? Wer ist eingeladen und wer ist es wert, eingeladen zu werden? Erste Lesung
  • Lesungen zum 8. Oktober (27. Sonntag im Jahreskreis)
    Den bösen Winzern bereitet der Besitzer des Weinbergs ein böses Ende: Doch wer ist der Besitzer und wer die Winzer im Gleichnis Jesus? Die Lesungen zum Sonntag. Erste Lesung
  • Lesungen zum 1. Oktober (26. Sonntag im Jahreskreis)
    "Ja" sagen und dann doch nicht handeln - davon berichtet das Gleichnis im Evangelium an diesem Sonntag.  Erste Lesung So spricht der Herr: Ihr sagt: Das Verhalten des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Verhalten soll nicht richtig sein? Nein, euer Verhalten ist nicht richtig.
  • Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags. Erste Lesung Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Lesungen zum 17. September (24. Sonntag im Jahreskreis)
    Seinem Bruder von ganzem Herzen vergeben - nicht nur siebenmal, sondern 77 Mal. Davon erzählt das Matthäusevangelium an diesem Sonntag. Erste Lesung Groll und Zorn, auch diese sind abscheulich, nur der Sünder hält daran fest. Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; dessen Sünden behält er im Gedächtnis.
  • Lesungen zum 20. August (20. Sonntag im Jahreskreis)
    Fremde sind anstrengend, sie leben anders. Auch Jesus ist im Evangelium dieses Sonntags von der fremden Frau und ihrem Bitten und Flehen genervt. Aber er lässt sich auf sie ein, hört ihr zu. "Frau, dein Glaube ist groß", sagt er. Erste Lesung So spricht der Herr: Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren.
  • Lesungen zum 13. August (19. Sonntag im Jahreskreis)
    Eine Erzählung von Vertrauen - in sich und in Jesus: Petrus' Gang über den stürmenden See. Erste Lesung In jenen Tagen kam Elija zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des Herrn erging an ihn: Komm heraus, und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr kam nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr kam nicht im Erdbeben.
  • Lesungen zum 6. August (Verklärung des Herrn)
    Das Matthäusevangelium zur Verklärung des Herrn kennen die Gläubigen eigentlich aus der Fastenzeit. Doch an diesem Sonntag, zum Fest Verklärung des Herrn, wird es erneut im Gottesdienst vorgetragen: Jesus, der auf einen Berg geht, sein Gesicht, das strahlt wie die Sonne und seine Kleider, die blendend weiß wie das Licht sind. Erste Lesung Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision:
  • Lesungen zum 30. Juli (17. Sonntag im Jahreskreis)
    Welcher Schatz ist es wert, alles zurückzulassen, das bisherige Leben aufzugeben? Diese Frage stellt Jesus auch uns im Gleichnis vom Schatz im Acker. Die Lesungen zum Sonntag. Erste Lesung In jenen Tagen erschien der Herr dem Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll.
  • Lesungen zum 23. Juli (16. Sonntag im Jahreskreis)
    Beten in rechter Weise – Paulus sagt schon im Römerbrief, dass die Menschen dazu unfähig sind. Wenn wir nur ein stilles Seufzen haben, dann fasst aber der Heilige Geist es in Worte vor Gott. Die Schriftlesungen zum Sonntag. Erste Lesung Es gibt keinen Gott, Herr, außer dir, der für alle Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit, und deine Herrschaft über alles lässt dich gegen alles Nachsicht üben.

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