Als ich vor einigen Wochen die Berichte über die jüngste Kardinalserhebung, das „Konsistorium“, las, stellten sich mir zwei Fragen: Ist es nötig, dass ein neuer Kardinal einen kostbaren und teuren Goldring an den Finger gesteckt bekommt? Und: Es hieß, dass auch „einfache Gläubige“ die Chance hatten, den Kardinälen beim Konsistorium die Hand zu schütteln – wer waren denn diese „einfachen Gläubigen“?
W. K., Niederkrüchten