15.03.2017

Keine Hinweise auf mögliche Missbrauchsopfer

Limburg (kai). Im Kinderporno- Verdachtsfall gegen einen Mitarbeiter des Bistums gibt es keine Hinweise auf mögliche Missbrauchsopfer. „Bislang hat sich niemand gemeldet – weder aus den bisherigen Stationen des Mitarbeiters noch darüber hinaus“, sagt Bistumssprecher Stephan Schnelle. Im Februar wurde der Verdachtsfall bekannt. Seitdem ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wegen des mutmaßlichen Besitzes kinderpornographischen Materials. Datenträger des Verdächtigen wurden sichergestellt und werden nun analysiert.