• Über Jahrhunderte hat der Leidensweg Jesu Künstler inspiriert. Aber sind solche Bilder der Gewalt nötig, um an den Nazarener zu erinnern? Eine Meinungsverschiedenheit – ausgetragen von Ruth Lehnen und Johannes Becher.
  • Jahresserie 2017: "Skandal egal? – Die Sache mit der Ökumene"
    Wann endlich dürfen Katholiken und Protestanten gemeinsam zum Tisch der Herrn gehen? „Keine Seite überfordert die andere“, erinnert Weihbischof Thomas Löhr an ein ungeschriebenes Gesetz in der Ökumene. Löhr ist Bischofsvikar dafür im Bistum Limburg. Im Interview sagt er auch, warum er auf den Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt hofft.
  • Anfrage
    Warum wurde in der Lesung am Dreifaltigkeitssonntag (Ex 34,4b–6.8–9) Vers 7 weggelassen? Dessen Inhalt widerspricht doch Vers 6, wonach Gott als barmherzig und gnädig beschrieben wird. Man kann doch Verse nicht einfach weglassen, die nicht so recht ins Konzept passen. T. B., 63303 Dreieich In der Tat ist laut Leseordnung ein Vers ausgelassen: „Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.“
  • Die Botschaft Jesu im Krieg verkünden
    „Fürchtet euch nicht“, heißt es im Evangelium – doch Furcht hat Pater Eberhard Fuhge gespürt. 43 Jahre lebte er als Missionar in Simbabwe und erlebte dort auch den Guerillakrieg. Doch wegzurennen, kam für ihn nie in Frage.
  • Liturgie für Kinder - und Erwachsene
    Wie sieht eine kindgerechte Liturgie konkret aus? Gewiss ist es gut, ansprechende Kinder- und Familiengottesdienste anzubieten. Aber nachgedacht werden sollte auch über die Gestaltung der „normalen“ Sonntagsmesse.
  • Vorbereitung zur Jugendsynode
    „Die Kirche will euch hören“: Das ist das Versprechen, mit dem der Vatikan seinen Online-Fragebogen zur Vorbereitung der Jugendsynode 2018 jetzt veröffentlicht hat. Ein ehrgeiziges Unternehmen, denn es will auch helfen, dass Jugendliche in dieser Welt ihren Platz finden.
  • Maria kann ich auch zuhause verehren? Schon, aber eine Reise nach Lourdes lohnt sich. Dort ist vieles möglich, was zuhause fehlt. 22 Reisende waren mit der Leserreise der Kirchenzeitung in Lourdes. Impressionen zeigen, was Pilger an einem Tag in dem Wallfahrtsort unternehmen können. Fotos und Text von Anja Weiffen. Von ihren Erfahrungen in Lourdes berichtet Anja Weiffen auch in dem Artikel "Luftkurort für die Seele".
  • Pilgerreise nach Lourdes
    Maria verehren? „Das kann ich auch zuhause“, sagen Menschen, die mit Marienverehrung sowieso nicht viel am Hut haben. Dennoch ziehen Marienwallfahrtsorte Gläubige wie ein Magnet an. Lourdes fasziniert Menschen aus aller Welt – aus den unterschiedlichsten Gründen.Von Anja Weiffen.
  • Anfrage
    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 Berlin Der Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 
  • Das Verhältnis zum "alten Bund"
    In der Lesung bietet Gott dem Volk Israel seinen Bund an. Jesus sagt: „Dies ist der neue Bund in meinem Blut.“ Ist der „Alte Bund“ nun hinfällig und sind die Christen seitdem „das besondere Eigentum Gottes“? Rom 1986: Als erster Papst besucht Johannes Paul II. eine Synagoge und wird von Rabbi Elio Toaff begrüßt. Foto: kna