• „Früher, als man Gott noch anrufen konnte, einfach.“ Ein Gedicht von Anna Breitenbach. Zwischen Dichtern und Gott ist nichts mehr einfach, aber das Gespräch ist nicht abgebrochen. Anrufungen, Anklagen, ironische und ernste Ausbrüche, aber auch Erinnerungen enthält die neue Ausgabe der Lyrik-Zeitschrift „DAS GEDICHT“. Ein Interview mit Herausgeber Anton G. Leitner über die Jubiläumsausgabe „Religion im Gedicht“.
  • Eine Bank lädt zum Ausruhen, zum Nachdenken oder auch zum Plaudern mit eben noch völlig fremden Menschen ein. Das möchte die Citypastoral in Hanau in Zusammenarbeit mit dem Main-Kinzig-Kreis mit dem Projekt „Babbelbank“. Von Bernhard Perrefort.
  • Anfrage
    Zu Anfang der Messliturgie beten wir: Herr, erbarme dich, Christus, erbarme dich, Herr, erbarme dich. Meines Erachtens ist die dreifache Kyriebitte eine Anrufung an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Stimmt das? P. W., Meerbusch
  • Johannes der Täufer
    Keine einnehmende Gestalt: gewaltiger Bart- und Haarwuchs, halbnackt, in der Hand ein altes Buch, zu den Füßen ein blutendes Lamm – so stellt sich Johannes der Täufer auf dem Isenheimer Altar dar. Was wissen wir über ihn?
  • Anfrage
    Es gibt so viele Marienfeste. Können Marias jedes Mal Namenstag feiern? E. B., Osnabrück Klar: Jemand, der Klaus, Franziskus oder Magdalena heißt, hat es mit dem Namenstag einfacher. Normalerweise hat jeder Heilige nur einen Gedenktag, und an diesem wird der Namenstag gefeiert. Bei Maria, der Mutter Jesu, ist die Auswahl hingegen groß. Im römischen Kalender finden sich 14 Marienfeste und -gedenktage, dabei sind die meisten lokalen Marienfeste (etwa Unsere Liebe Frau von Montserrat oder Madonna von Loreto) noch gar nicht aufgeführt.
  • Jahresserie 2017: „Skandal egal? – Die Sache mit der Ökumene“ Teil 11
    Sie sind beide voll berufstätig und haben dazu ein Ehrenamt: Die katholische Ärztin Dr. Daniela Marschall-Kehrel und die evangelische Betriebswirtin Dr. Irmela von Schenck repräsentieren die christlichen Laien in Frankfurt am Main. Ein ökumenisches Gespräch über Macht in der Kirche – Abschluss der Jahresserie „Skandal egal? – Die Sache mit der Ökumene“. Von Ruth Lehnen.
  • Wer spendet die Firmung?
    ... heute ist es in vielen Bistümern ein Domkapitular oder sonst jemand Höheres aus der kirchlichen Hierarchie. Warum ist das so? Ist das sinnvoll? Ist es wünschenswert? Gibt es Alternativen? Eine Anregung zur Diskussion.
  • Achtsam zu sich selbst sein
    Wachsam sein! Diesen Rat gibt Jesus seinen Jüngern auf dem Ölberg. Mit einer apokalyptischen Endzeitrede prägt er ihnen ein: Bereitet euch vor! Ihr wisst nicht, wann die Stunde kommt. Was bedeutet das für uns im Advent?
  • Anfrage
    Warum hält die Kirche an der Erbsündenlehre fest? Jeder weiß doch, dass der Tod ein notwendiges Element der Evolution ist, nicht die Strafe für eine ominöse Ursünde von Adam und Eva. Bitte eine klare Antwort, keine Umdeutungsversuche. F. M., Aachen Zunächst: Es ist die Aufgabe von Theologie, den Glauben im Licht neuer Erkenntnisse neu zu deuten. Wenn wir glauben, dass in uralten Texten ewige Wahrheit steckt, müssen wir sie stets neu deuten – wenn Sie das „umdeuten“ nennen und negativ bewerten, müssen Sie Theologie an sich ablehnen.
  • Gibt es neue Ideen zur Erstkommunionvorbereitung im Bistum Limburg?
    Bald startet die Erstkommunionvorbereitung. Viele Pfarreien neuen Typs sind mitten drin im Prozess und der Umsetzung neuer Ideen. „Der Sonntag“ hat nachgefragt: Gibt es auch neue Wege in der Erstkommunionvorbereitung? Von Nadja Quirein.