• Über Jahrhunderte hat der Leidensweg Jesu Künstler inspiriert. Aber sind solche Bilder der Gewalt nötig, um an den Nazarener zu erinnern? Eine Meinungsverschiedenheit – ausgetragen von Ruth Lehnen und Johannes Becher.
  • Soldatenwallfahrt
    Soldatendienst als Friedensdienst: Über 12000 Soldaten aus 48 Nationen haben am vergangenen Wochenende in Lourdes gemeinsam gebetet und gefeiert. Zum 59. Mal war die Internationale Soldatenwallfahrt in dem französischen Marienpilgerort.
  • Anfrage
    Warum werden Seelenämter und Jahrtagsmessen bestellt und wie lange sollte das praktiziert werden? Für mich ist das selbstverständlich, aber es löst oft Diskussionen aus, sogar mit der Bemerkung: „Das ist Geldmacherei.“ R. S., 36103 Flieden Für Verstorbene zu beten ist eine sehr alte und sehr gute Tradition. Dahinter steht der Glaube, dass Verstorbene nicht einfach getrennt von uns sind. Es gibt eine „Gemeinschaft der Heiligen“, zu der alle Getauften gehören, Lebende wie Verstorbene. Füreinander da zu sein, füreinander einzustehen endet nicht mit dem Tod.
  • Sonntagspflicht für Katholiken
    Oft bleiben beim Sonntagsgottesdienst die Kirchenbänke leer, stattdessen sind aber die Eiscafés, Radwege, Sportplätze und Fitnessstudios gut gefüllt. Dabei gibt es für Katholiken doch die Pflicht zur Heiligen Messe. Ist es allein das große Freizeitangebot, das die Menschen abhält? 
  • Gespräche über den Glauben
    „Rede nur, wenn du gefragt bist!“ Früher ein häufiger Satz in der Erziehung. Der erste Petrusbrief ist ganz auf dieser Linie, wenn es um Gespräche über den Glauben geht – ebenso der tschechische Theologe Tomáš Halík und der Benediktiner Anselm Grün. Impulse aus ihrem Buch „Wenn Glaube und Unglaube sich umarmen“.
  • Anfrage
    In welcher Sprache hat Jesus die letzten Worte am Kreuz „Eli, eli, lema sabachtani“ gesprochen? B. P., 24211 Preetz Diese letzten Worte Jesu sind sowohl im Markus- als auch im Matthäusevangelium überliefert. Beide Evangelisten bringen sie einmal auf Aramäisch, einmal auf Griechisch, was dann in der deutschen Übersetzung auch in deutscher Sprache dargestellt wird. 
  • Marienverehrung im Monat Mai
    Fürbitterin, Mutter der Kirche, Madonna, Meeresstern, Himmelskönigin, reine Magd, Mater dolorosa, Trösterin der Betrübten – die Liste der Namen für Maria ließe sich lange fortsetzen. Keine Heilige wird so verehrt wie die Gottesmutter – gerade im Monat Mai.
  • Theologen diskutieren seit langem: Was ist der Unterschied zwischen einem Diakon, einer Diakonin oder einer Diakonisse? Und welche Auswirkungen haben biblische und frühchristliche Befunde auf die Gestaltung der Ämter heute?
  • Anfrage
    Schon lange wollte ich gerne wissen, warum der Priester bei der Wandlung nicht mehr die Worte spricht: „Da nahm er das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände.“ Ich finde das schade. H. B., 52249 Eschweiler
  • Nicht warten, bis jemand ins Pfarrheim kommt, sondern zu den Menschen hingehen. Das ist Anna Wilhelm wichtig. Die Menschen erreicht die Gemeindereferentin auch über eine Telefonkonferenz.