• Wie wird das Reich Gottes sein?
    Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.
  • Sie stehen für Schrift und Tat – Martin Luther und Elisabeth von Thüringen. Beide kreuzen immer wieder den Weg der Pilger auf der vierten und letztenEtappe der ökumenischen Christuswallfahrt von der Wartburg nach Eisenach.Von Hans-Joachim Stoehr
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • In einer Kita in Fulda werden die Strategischen Ziele ganz praktisch umgesetzt
    Auf die Kindertagesstätte St. Paulus in Fulda trifft zu, was in den Strategischen Zielen des Bistums als „pastoraler Ort“ beschrieben wird. Dort wird Kindern altersgemäß vermittelt, was christlicher Glauben bedeutet. Zum Beispiel das Erntedankfest. Von Hans-Joachim Stoehr.
  • Theatergruppe „GrauTöne“ in Wetzlar
    Sie heißen „GrauTöne“. Weil sie alt sind, aber nicht still. Die Wetzlarer Laienschauspielerinnen haben etwas zu sagen. Und möchten das gern beim Katholikentag nächstes Jahr in Münster tun. Von Heike Kaiser.
  • Seit der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gibt es die eigenständige liturgische Form der Wort-Gottes-Feiern. Doch bis heute wird sie längst noch nicht in allen Gemeinden gefeiert. Und auch viele theologische Fragen sind noch nicht abschließend geklärt. Eine kleine Zwischenbilanz. Von Johannes Becher.
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Anfrage
    Ich als Nichtkatholik wüsste gern mehr über den Rosenkranz: Wieso heißt er so? Weshalb betet man ihn? Wie ist er entstanden? Warum trägt man ihn bei sich? H. J. J., Berlin Der Rosenkranz verdankt seinen Namen dem lateinischen Begriff für Rosengarten, „rosarium“. Seit dem Hochmittelalter bezeichnet man so Sammlungen poetischer Texte oder Gebete. Außerdem bezeichnet „rosarium“ den Rosenkranz im Wortsinn, also eine Krone aus Blüten, mit dem Gläubige Marienstatuen geschmückt haben. Die Rose gilt traditionell als Blume Mariens.
  • Jahresserie 2017: "Skandal egal? – Die Sache mit der Ökumene" Teil 9
    „Skandal egal? – Die Sache mit der Ökumene“: So heißt die Jahresserie 2017 in der Kirchenzeitung. In dieserFolge geht es um den „Weg zu den Orthodoxen“. Seit 1054 gelten westlich-lateinische und östlich-orthodoxe Kirche als getrennt. Ein Interview mit Pater Michael Schneider von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt.
  • Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.