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  • Polnische Caritas hilft Flüchtlingen an der Grenze
    An der polnisch-belarussischen Grenze hängen seit Wochen Tausende Migranten fest. Auf der polnischen Seite kümmert sich die Caritas um die Migranten. Im Gespräch berichtet der Direktor des katholischen Sozialverbands im Erzbistum Bialystok, Jerzy Seczek, über den Stand der Dinge und erklärt die Schlüsselrolle der Grenzschützer bei der Erstversorgung.
  • SPD, Grüne und FDP haben Verhandlungen abgeschlossen
    Kirchliche Organisationen haben den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP in bestimmten Bereichen weitgehend als positiv bewertet. Allerdings wurde auch Sorge um den Schutz der Religionsfreiheit weltweit laut.
  • Dresdner Klinikseelsorger über die aktuelle Corona-Situation
    Sachsen ist einer der Corona-Hotspots. Seit Beginn der Pandemie sind allein in Dresden bisher mehr als 1.200 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion gestorben. Christoph Behrens (67) ist am Dresdner Uniklinikum als Seelsorger tätig. Im Gespräch berichtete er von seiner Arbeit in der sich zuspitzenden Corona-Situation.
  • Gottesdienste in der Pandemie
    Im vergangenen Jahr hat Corona die Gottesdienste an Weihnachten stark eingeschränkt. In diesem Jahr wütet die Pandemie in Deutschland sogar noch schlimmer – und wie dramatisch die Lage bis Heiligabend wird, weiß niemand. Was tun? Wir haben uns in mehreren Bistümern umgehört.
  • Irme Stetter-Karp neue Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
    Im sozialen und kirchenpolitischen Raum bestens vernetzt: Irme Stetter-Karp leitet künftig das Zentralkomitee der deutschen Katholiken.
  • In zehn Schritten – Pater Jens Watteroth berichtet
    Neue Wege gehen – das sagt sich leicht. Drei Männer sind gerade dabei, es zu tun. Sie sind Oblatenmissionare und starten ein neues Kloster in Essen-Kray. Einer von ihnen ist Pater Jens Watteroth, der zuletzt Jugendseelsorger in Hünfeld war. Wie geht das vor sich, ein Kloster gründen? Pater Jens gibt die Antwort in zehn Schritten – und Sie können sich dem Ziel nähern, Station für Station. Das Oblatenkloster in Essen-Kray wird am 3. Advent um 11.30 Uhr eingeweiht. Hauptziel der Oblaten: Dasein für die Menschen.
  • "Gefragte Frauen": Schwester Philippa Rath
    Schwester Philippa Rath, Benediktinerin, ist eine „extrem spätberufene Frauenaktivistin“. Ihr Buch „Weil Gott es so will“ über die Berufung von Frauen macht Furore. Ein Schlüsselmoment war für sie die Heiligsprechung der Kirchenlehrerin Hildegard. Von Ruth Lehnen
  • Das "Ethik-Eck": All die kleinen Schummeleien ...
    Die Frage lautet diesmal: „Du sollst nicht lügen… aber all diese Schummeleien durch den Tag: ,Das steht Dir aber gut‘ etc. gehören die dazu? Oder ist es einfach unbarmherzig, immer und überall die Wahrheit zu sagen? Vielleicht ist es ja nur ,meine Wahrheit‘?“
  • Pro und Contra
    Immer wieder nehmen christliche Gruppen ihre Neumitglieder durch die Taufe in einem Fluss in ihre Gemeinschaft auf. Begründung: So sei man näher am Original, der Taufe Jesu im Jordan. Das Untertauchen des ganzen Körpers erinnere außerdem sichtbar an die Auferstehung. Könnte eine solche Praxis auch für katholische Gemeinden interessant sein? Ein Pro und Contra von Anja Weiffen und Johannes Becher.
  • 12 000 Gemeindemitglieder aus 52 Nationen
    In Frankfurt gibt es eine Internationale Gemeinde. 12 000 Gemeindemitglieder aus 52 Nationen. Pfarrer Christian Enke und Gemeindereferentin Lori Bemb kümmern sich an drei Kirchorten um die Seelsorge für die Menschen.
  • Freie Schulen fair finanzieren
    „Rettet die freien Schulen!“: So lautet der Appell des Aktionsbündnisses „Freie Schulen fair finanzieren“, das sich in Hessen gebildet hat und nun mit einer Petition auf die prekäre Lage der rund 200 Ersatzschulen im Bundesland aufmerksam macht. Von Hans-Joachim Stoehr
  • Ist das Fortschritt oder neue Schublade?
    Im Bistum Limburg werden Lesben, Schwule, Bi-, Trans-und Intersexuelle (LSBTI)  willkommen geheißen. Dr. Susanne Gorges-Braunwarth und Holger Dörnemann sind die neuen Beauftragten, um den Kontakt zu den Menschen herzustellen. Warum gibt es diesen Auftrag? Und wie gelingt die Kommunikation?
  • "Wahre Worte" von Johannes Becher
    Wer gut riecht, der oder die wird freundlicher empfangen. Höchste Zeit also für die Strategen der Kirchenentwicklung, endlich ein Parfum für Gotteshäuser zu entwickeln. Halleluja! Im Februar ist es so weit. Wahre Worte über Düfte.
  • Das "Ethik-Eck": Umgehen mit der Nachrichtenflut
    Die Frage lautet diesmal: „Umweltverschmutzung ist Innenraumverschmutzung“: So hat es mal ein kirchlicher Umweltbeauftragter gesagt. Gilt das denn auch für die Flut „schmutziger“ Informationen, die Tag für Tag auf mich einprasseln – im Internet, aber auch auf den Straßen? Ist „ohne Nachrichten“ ein sinnvoller Innenweltschutz oder nur Weltflucht?
  • Jahresserie "Beste Freunde": Freundschaft zwischen den Generationen
    Freundschaften über Generationen. Gibt es die? Die Kirchenzeitung hat sich umgehört. In unserer Jahresserie 2021 „Beste Freunde“ geht es diesmal um den Verein „Freunde alter Menschen“, der in Frankfurt solche Beziehungen anbahnt.
  • "Alte Mauern, neues Leben": Kloster Germerode
    Wer etwas Liebliches sucht, muss im Sommer nach Germerode kommen, wenn der Mohn blüht. Wer Stille sucht und die Begegnung mit der Natur, der ist auch zum Ende des Jahres richtig im Kloster Germerode nicht weit von Kassel. „Alte Mauern – neues Leben“: Aufleben am Meißner. Von Ruth Lehnen
  • Serie „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt diese Reiseseite zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Vom ehemaligen Benediktinerinnenstift auf dem Schulbergin Eschwege steht heute nur noch ein Turm. Doch die Geschichte des Klosters ist lebendig.
  • "Alte Mauern, neues Leben"
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt diese Reiseseite zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Das ehemalige Kloster der Prämonstratenser in Bendorf-Sayn ist bis heute ein Schatz inmitten von Gottes Schöpfung – auch dank eines rührigen Förderkreises.
  • „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Nach Zeiten des Wandels ist dort heute wieder Leben – und erinnert an alte Zeiten. Johannisberg im Rheingau ist solch ein Ort.
  • „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, die früher kirchlich geprägt waren. Ehrwürdig, lauschig, gastfreundlich, jazzig: In Limburg wurde aus einer Friedhofskapelle ein Restaurant mit Sommergarten: die „Pastorale“.