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  • Überraschungsbesuch von Bätzing im Vatikan
    Papst Franziskus hat die katholische Kirche in Deutschland ermutigt, den "eingeschlagenen Synodalen Weg weiterzugehen". Das teilte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, nach einem Überraschungsbesuch im Vatikan mit.
  • Anlässlich des Weltflüchtlingstags:
    Vor dem Weltflüchtlingstag machen Vertreter von Kirchen und Hilfsorganisationen auf die verzweifelte Lage von Menschen in vielen Teilen der Welt aufmerksam. Zugleich übten sie Kritik an der europäischen Flüchtlingspolitik.
  • CO2-Kompensation für den Klimaschutz
    Die Klima-Kollekte ist der kirchliche CO2-Kompensationsfonds. Bei ihr kann jeder Einzelne seine Emissionen kompensieren. Gibt das den Menschen nicht das Gefühl, sie könnten sich freikaufen? Ein Interview mit Sina Brod, der Geschäftsführerin der Klima-Kollekte.
  • Untersuchung im Erzbistum Köln
    Die Bischöfe, die im Auftrag des Papstes das Erzbistum Köln überprüfen sollen, haben am Dienstag ihre Visitation vor Ort beendet. Sie werden ihre Ergebnisse nun an den Papst weiterleiten - der wiederum entscheiden muss, wie er reagiert. 
  • Um Machtmissbrauch vorzubeugen
    Der Vatikan macht katholischen Laienorganisationen in einem neuen Dekret Vorgaben, wie Amtszeit und Zahl der Leitungsposten künftig reguliert werden müsen. Für priesterliche Institutionen ändert sich dagegen nichts. 
  • "Geistliche Prozessbegleitung" im Bistum Fulda
    Die Finanzsituation des Bistums hat etwas mit Gebet zu tun. Das meint Schwester Dr. Igna Kramp. Sie gehört der Congregatio Jesu an und leitet im Bistum Fulda den Entwicklungsbereich Geistliche Prozessbegleitung. Von Hans-Joachim Stoehr
  • Interview mit dem Mainzer Seelsorgedezernenten Hans Jürgen Dörr
    „Gemeinschaft und Solidarität stiften“, soll die Kirche. Das sagt Hans Jürgen Dörr. Seit 2018 leitet er das Seelsorgedezernat im Bischöflichen Ordinariat Mainz. Am 29. Juni wird er in den Ruhestand verabschiedet.
  • Teil des Pastoralen Weg im Bistum Mainz
    Die Kitas im Bistum Mainz werden künftig aus der Trägerschaft der Pfarreien in andere Trägerstrukturen überführt. Um das christliche Profil der Kitas zu stärken, setzt man in Gießen auf die Zusammenarbeit mit einer Gemeindereferentin.
  • Idee im Rheingau
    Die Pfarrei Heilig Kreuz Rheingau plant erstmals, die Firm-Gottesdienste auf dem Pilgerplatz im Kloster Marienthal zu feiern. Dort dürfen nach den aktuellen Corona-Hygiene-Regeln 250 Menschen teilnehmen.
  • Künftige Gemeindereferent:innen im Bistum Mainz
    Anna Draxler und Katharina Kron wollen Gemeindereferentinnen werden, Patrick Wach Gemeindereferent. Am 19. Juni sendet Bischof Kohlgraf sie in ihren Dienst. Wie stellen die drei sich eine zeitgemäße Glaubensvermittlung vor?
  • Jahresserie: "Beste Freunde": Freunde in der Not
    Welche Rolle haben Freunde in schweren Zeiten? Darüber hat Hans-Joachim Stoehr mit Dr. Oswald Post gesprochen. Post war viele Jahre Leiter einer katholischen Schule in Fulda. Und er ist Vater eines Kindes mit Behinderung.
  • Das "Ethik-Eck": Umweltschutz contra Denkmalschutz?
    Die Frage lautet diesmal: „Meine Freunde meckern immer mit mir: ,Die Kirche' hätte doch so riesige Dachflächen mit viel Platz für Photovoltaikanlagen. Aber es seien keine drauf. Wenn ich ,Laudato si' von Papst Franziskus lese, dann denke ich: Umweltschutz wäre wichtiger als Denkmalschutz. Stimmt das? An der Zeit
  • Bienenfreunde im Main-Kinzig-Kreis
    Kirchengemeinden im Main-Kinzig-Kreis werden zu Bienenfreunden. Weil hinter der Kirche in Altenhaßlau die Zaunrübe wächst, die einzige Futterpflanze einer seltenen Wildbiene, entsteht dort jetzt eine „insektenfreundliche Grünfläche“. Das ist nur ein Projekt der Kampagne „Kirchen blühen auf“.
  • Der Kirchenladen der Rheingauer Pfarrei St. Peter und Paul
    Der Kirchenladen der Rheingauer Pfarrei St. Peter und Paul – der „EingeLaden“ – besteht seit zwei Jahren. Als Schenkeladen und Ort für Trost und gute Gespräche ist er nach dem Corona-Lockdown jetzt wieder geöffnet.
  • Menschen mit Behinderung – Entlohnung in Werkstätten
    Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie Menschen mit Behinderung in einer Werkstätte bezahlt werden sollten. Evelyn Schwab hat mit Markus Reiter gesprochen, Leiter des Caritas-Ressorts Behindertenhilfe und Psychiatrie im Bistum Fulda.
  • "Pro und Contra"
    „Gendern“ heißt ein Stichwort, das viele Gemüter bewegt. Das Ziel ist, Frauen und Menschen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, „sichtbar“ zu machen. Ein Pro und Contra zu der Frage, wie Sprache das Bewusstsein prägt, und was daraus zu lernen ist: Für Karin Röder ist das Gendern eine Form von Respekt, die auch der Kirche gut ansteht, Ruth Lehnen möchte sich nicht in eine Ecke gestellt sehen.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Wo im Mittelalter unverheiratete Töchter beteten, werden heute Hochzeiten gefeiert: in Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen kirchliches Leben blühte. Heute geht es auf den Beselicher Kopf, einen Hügel in der Nähe von Limburg. Dort gab es einst ein altes Nonnenkloster. Und bis heute lockt eine Wallfahrtskapelle die Menschen aus der Region zum Gebet hier hinauf.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Kirchenzeitung zu Stätten, an denen kirchliches Leben blühte. Heute geht es ins ehemalige Frauenkloster Zella in Thüringen. Die Propstei beherbergt heute eine Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Ihr Ziel: Naturnahen Lebensraum schützen und fördern. Von Evelyn Schwab
  • Im Willigis-Gymnasium in Mainz
    Geräte reparieren und bei Schwierigkeiten einspringen: Die Technik an ihrer Schule hat eine Gruppe Schüler am Bischöflichen Willigis-Gymnasium schon länger gereizt. Daraus haben die jungen Leute eine Geschäftsidee gemacht. Von Karin Weber.