• Religionsvertreter zur Bundestagswahl
    Religionsvertreter haben mit Zuversicht auf die Wahlergebnisse reagiert. Sie mahnen aber auch, den Kampf gegen Rechtsextremismus zu verstärken.
  • Wie geht es im Erzbistum Hamburg weiter?
    Hamburgs Erzbischof Stefan Heße bleibt im Amt – die Entscheidung des Papstes löst Kritik aus. Sie verschafft Franziskus aber auch Spielraum für ähnliche Fälle weltweit. Und lenkt den Blick auf den Fall des Kölner Kardinals Woelki. 
  • Entscheidung aus Rom
    Kardinal Rainer Maria Woelki wird sich bis einige Monate zurückziehen. Im Erzbistum soll zudem ein Prozess der "Versöhnung und Erneuerung" starten.
  • Anerkennung des Leids von Opfern sexualisierter Gewalt
    Lange Bearbeitungszeiten, intransparentes Verfahren: Die Bischöfe nehmen die Kritik am Anerkennungsverfahren ernst und wollen es überprüfen.
  • Generationswechsel in der Bischofskonferenz
    Es ist der größte Personalumbruch seit mehr als zehn Jahren: In Fulda haben die deutschen Bischöfe die Mitglieder der 14 Kommissionen neu gewählt.
  • Vollversammlung der Bischofskonferenz in Fulda
    Synodaler Weg, Reformprozesse, Aufarbeitung von Missbrauchsfällen: Bei ihrem Treffen in Fulda haben die deutschen Bischöfe viele Themen auf dem Tisch.
  • 12-Punkte-Papier zu Klimagerechtigkeit
    Die Kirchen sollen radikaler handeln: Christians for future überreichen Bistümern und Landeskirchen ihre Forderungen für mehr Klimagerechtigkeit.
  • Papst schwört sein Bistum auf Weltsynode ein
    Stillstand sei kein guter Zustand für die Kirche: Mit eindringlichen Worten stimmt Papst Franziskus sein Bistum auf die Weltsynode ein.
  • Vollversammlung des Synodalen Wegs
    Bei der Vollversammlung des Synodalen Weges stehen wichtige Entscheidungen an. Vor dem Treffen hat die konservative Minderheit Kritik geübt, aber die Reformer lassen sich nicht beirren. Sie sehen jetzt die letzte Chance für die Kirche, gesellschaftlich anschlussfähig zu bleiben.
  • Entscheidung aus Rom
    Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße habe zwar Fehler gemacht, aber nicht in der Absicht, Missbrauchsfälle zu vertuschen, heißt es in der Erklärung.