Gefragte frauen
  • "Gefragte Frauen": Birgit Schönharting
    Birgit Schönharting ist Physiotherapeutin. In Taunusstein und weltweit: Immer wieder reist sie zu Auslandseinsätzen im Team von „Ärzte ohne Grenzen“. Sie weiß, wie es ist, wenn Menschen wieder aufstehen. Helfen ist für sie ein Luxus. Von Ruth Lehnen
  • "Gefragte Frauen": Stefanie Wahl
    Friedensarbeit – harte Arbeit. Stefanie Wahl ist Bundesvorsitzende der katholischen Friedensbewegung Pax Christi. Sie will einen Politikwechsel: Europa dürfe sich nicht weiter mit Waffengewalt abschotten. Von Ruth Lehnen
  • "Gefragte Frauen": Julia Lienemeyer
    Arbeit ohne Ende – das ist normal für eine Dombaumeisterin. Architektin Julia Lienemeyer ist für acht Kirchen in Frankfurt zuständig, darunter den Bartholomäusdom, ein Wahrzeichen ihrer Heimatstadt.
  • "Gefragte Frauen": Ruth Bornhofen-Wentzel
    Ruth Bornhofen-Wentzel hat 40 Jahre lang im Dienst der Kirche Menschen beraten. Sie weiß, dass Menschen Sinn suchen, die Seele konservativ ist und Sex nicht irgendwie egal. Von Ruth Lehnen
  • "Gefragte Frauen": Äbtissin Diodora Stapenhorst
    Diodora Stapenhorst hieß früher Charlotte und war evangelisch. Durch eine Begegnung in Griechenland wurde sie eine andere: Heute leitet sie als Äbtissin Diodora eine Gemeinschaft orthodoxer Nonnen im Kloster Arnstein. Ein Besuch in einer anderen Welt. Von Ruth Lehnen
  • "Gefragte Frauen": Petra Merk
    Petra Merk ist Pfarrsekretärin in Frankfurt. St. Ignatius ist ihr zweites Zuhause. Da, wo sie jetzt ist, ist sie am richtigen Platz ... endlich. Sie hatte Gott schon übelgenommen, dass die Kirche ihre Talente zuerst nicht erkennen wollte. Ein Porträt von Ruth Lehnen. „Ich bin nicht so der Befehlsempfänger.“ Petra Merk macht, was sie gut findet und was sie überzeugt. Foto: Ruth Lehnen
  • "Gefragte Frauen": Michaela Pilters
    Quizfrage: „Welcher Trompeter spielt mit den Ohren?“ Antwort: „Jeder, denn er kann sie beim Spielen nicht ablegen.“ Ähnlich geht’s katholischen Journalisten, meint Michaela Pilters. Auch sie könnten beim Schreiben ihren Glauben nicht ablegen. Von Ruth Lehnen

Seiten