Archiv
  • Im Kino startet die Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“
    Nach „Willkommen bei den Sch’tis“ und „Ziemlich beste Freunde“ soll erneut eine französische Komödie zum Kinohit des Sommers werden: „Monsieur Claude und seine Töchter“. Ein amüsanter Film, leider ziemlich harmlos. Gesehen von Hubertus Büker.
  • Schwester Regina Duzy will als Benediktinerin für immer in der Abtei Fulda leben. Deshalb hat sie nach sechs Jahre ihre Ewige Profess gefeiert. Eine Bildergalerie.
  • Benediktinerin bindet sich auf Lebenszeit
    Ewige Gelübde sind selten geworden. Nach sechs Jahren im Fuldaer Benediktinerinnenkloster hat Schwester Regina Duzy ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Was hat die 30-Jährige zu diesem Schritt motiviert? Interview von Evelyn Schwab.
  • Thessaloniki, Korinth, Athen: griechische Städte, na klar. Aber auch Stationen, die schon der heilige Paulus aufgesucht hat. Eine Leserreise hat sich auf die Spuren des heiligen Paulus begeben und viel gesehen: Zum Beispiel, wie an der Taufstelle der Lydia heute noch Kinder getauft werden. Bildergalerie von Ruth Lehnen. Einen Artikel über die Erlebnisse von Ruth Lehnen lesen Sie hier.
  • … doch niemand will wirklich wissen, welche Hoffnung mich erfüllt
    In der zweiten Lesung werden wir heute vom Apostel Petrus aufgefordert, jedem „Rede und Antwort zu stehen“, der uns nach unserem Glauben fragt. Doch so einfach ist das gar nicht, in diesen oft religionsfernen Zeiten.
  • Die Kernbotschaft des Christlichen im Spiegel von Antrittspredigten
    „Vom spanischen Künstler Salvador Dalí stammt der Satz: „Wer interessieren will, muss provozieren.“ Ob dieses Motto jedoch – fast zwei Jahrtausende zuvor – die Absicht war, mit der Petrus nach dem Zeugnis der Apostelgeschichte seine „Antrittspredigt“ beginnt?
  • Johannes XXIII. erneuerte die Kirche - auch wenn er vielleicht nicht alles so beabsichtige
    Es war keine Reform, sondern eine "Verheutigung": Die katholische Kirche hat Papst Johannes XXIII. viel zu verdanken.
  • "Ida" – ein beeindruckender Schwarz-Weiß-Film
    Wie schön sie ist. Anna (Agata Trzebuchowska) hat ein Grübchen, und wenn sie lächelt, sogar drei. Doch in ihrem Leben geht es ernst zu. Sie ist eine junge Nonne, elternlos, steht kurz davor, ihre Gelübde abzulegen. Die Äbtissin bestimmt, dass sie zuvor ihre einzige Verwandte besuchen soll. Der Film „Ida“ von Pawel Pawlikowski spielt in Polen im Jahr 1962 – Armut als Normalzustand, karge Kost für die Nonnen. Ein ruhiger Film, schwarz-weiß, gesprochen wird wenig, zu sehen ist dafür umso mehr. Visuell ist der Film ein Fest.
  • Spirituelle Erlebnisräume sind eine Mischung von Mitmach-Ausstellung und Wortgottesdienst
    L.O.V.E. steht in großen Buchstaben an der Eingangstüre. Wer sie öffnet, wird von gedämpftem, warmem Licht und leiser Musik empfangen. Wer weiter in den Raum hineingeht, kann dort Überraschendes über die Liebe erfahren …
  • Seit Jahrhunderten lassen sich Pilger in Jerusalem tätowieren
    Eine Tätowierung als Andenken an eine Pilgerreise? Das ist ein Beweis, der unter die Haut geht und bleibt. Seit Jahrunderten lassen sich Gläubige in Jerusalem tätowieren, am liebsten zu Ostern.

Seiten