Archiv
  • 20 Jahre nach dem Völkermord nähern sich Täter und Opfer in Ruanda an
    Der Völkermord in Ruanda liegt 20 Jahre zurück. Bis zu einer Million Menschen wurden innerhalb weniger Wochen getötet, ein Massaker, dessen Wunden noch heute spürbar sind. Aber langsam nähern sich Täter und Opfer an. In Mbyo, einem "Dorf der Vergebung" leben sie gemeinsam.
  • Deutsche Auswanderer wollten in Amerika eine Musterrepublik gründen
    Aller Anfang ist schwer – aber wenn der Beginn des ersehnten besseren Lebens auf einer öden Flussinsel bei Bremen endet? Die "Gießener Auswanderungsgesellschaft" wollte im 19. Jahrhundert nach Amerika und wurde vorerst in der Weserstadt gestoppt. Das ließ ihren Traum von einer neuen Republik in Amerika aber nicht scheitern …
  • Lichtkünstler erklärt, was Licht auslöst und für ihn bedeutet
    Es ist der Hunger nach Licht, der nach draußen lockt. Die Sehnsucht nach Wärme und Energie. Alfred Wolski aus Nierstein arbeitet täglich mit Licht und ist immer noch beeindruckt davon. Sich selbst bezeichnet er als „Lichtpoet“. Artikel mit Video. Von Marie Eickhoff.
  • Die Lieder des „Duo Balance“ aus Heidesheim sind Balsam für die Seele
    Peter Tries und Christine Maringer-Tries machen seit mehr als 30 Jahren gemeinsam Musik. Sie sind das „Duo Balance“. In ihren Konzerten und auf CDs wecken sie mit ihren Liedern Erinnerungen und Hoffnungen. Von Christa Kaddar.
  • Sollen Christen Organe spenden, oder nicht?
    Johannes Reiter ist Moraltheologe und hat an dem Papier der Deutschen Bischofskonferenz zu Organtransplantationen mitgearbeitet. Fragen an den emeritierten Mainzer Universitätsprofessor.
  • Wie Menschen in Jerusalem zur Ruhe und zu Gott finden – oder auch nicht
    "In der Stadt, die er ebenso liebt wie mich, fand ich Ruhe", sagt die Weisheit in Jesus Sirach über Jerusalem. Zur Ruhe kommen in einer Stadt, die einen nicht in Ruhe lässt: Für Markus, Michael und Nikodemus ist das kein Widerspruch – allerdings heißt Ruhe nicht Stille und Entspannung.
  • Schwester Maria Grech heilt an Leib und Seele
    Sie ist Ordensfrau, Unternehmerin, Erziehungsbeauftragte, Psychologin, "Beichtmutter". Und für viele christliche Familien in der Stadt Davids und Jesu ist sie die letzte Rettung: Schwester Maria Grech. Ein Porträt von Johannes Becher
  • Was Eltern von ihrem Nachwuchs erwarten
    Nichts Geringeres als den Weltfrieden erwartet der Prophet Jesaja vom Heiland. Dieses kleine Kind soll die Welt in Ordnung bringen. Ganz so groß sind die Erwartungen werdender Eltern nicht. Und doch: So eine Geburt bringt einiges an Hoffnungen, Erwartungen, Sehnsüchten und Wünschen mit sich.
  • Die Benediktinerinnen der Abtei St. Hildegard und ihre Gäste haben einen herrlichen Blick auf Rhein und Reben. Und wer im Gästehaus logiert, der kann zur Zeit einen meditativen Spaziergang durch die Weinberge machen. Stamm und Rebe, Traube und Blatt, kräftiges Grün und auch manches Abgelebte: Erntedank und Erntegedanken. Von Ruth Lehnen
  • Halten und Gehalten-Sein
    „Oh, Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ So wirbt der Kirchenlehrer Augustinus. Welchen Tanz? Den Tango argentino natürlich. Den hat auch Papst Franziskus gern getanzt. Und ihn so katholisch geadelt. Mit Recht: denn der Tango ist zutiefst spirituell. Ja, irgendwie sogar fromm. Ein Bekenntnis von Johannes Becher.

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