Archiv
  • Seit 30 Jahren dokumentiert der jüdische Fotograf Rafael Herlich aus Frankfurt jüdisches Leben in Deutschland. Er freut sich, wenn er seine Bilder in Schulen ausstellen kann, wie jetzt in der St.-Angela-Schule in Königstein. Kontakt: Rafael Herlich, info@foto-herlich.de    
  • Mourad Larche wird Altenpfleger – wie immer mehr Männer
    „Warum bin ich da nicht früher darauf gekommen?“ Diese Frage hat sich Mourad Larche schon häufig gestellt, aber er hat auch selbst eine Antwort gefunden: „Vielleicht hatte ich auch das Klischee vor Augen: Frauenberuf und Popo abputzen. Von Volker Thies. 
  • Was auf den Tisch kommt, stammt aus der Mülltonne
    Ihre „Einkaufstouren“ beginnen erst, wenn die Supermärkte geschlossen sind. „Mülltaucher“ holen sich ihre Lebensmittel aus den Abfall-eimern der Wohlstandsgesellschaft. Sie tun das nicht aus finanzieller Not, sondern weil sie einen tiefen Sinn darin sehen.
  • Karl Frielingsdorf ist Jesuit und Pastoralpsychologe
    Das Standardwerk „Psychologie des 20. Jahrhunderts“ nennt Karl Frielingsdorf einen „führenden Vertreter in der Versöhnung zwischen Psychologie und Theologie“ auf katholischer Seite. Viele Studenten haben von der Pionierarbeit des Jesuiten profitiert. Von Klaus Hofmeister.
  • Pater Wilhelm Sytko ist Gefängnisseelsorger in Frankfurt
    Muskulöser Oberkörper, kurzgeschorenes Haar, klare Ansage. Pater Wilhelm Sytko genießt Respekt und Vertrauen als Gefängnisseelsorger. Mal verteilt er Tabak, mal die Bibel, Rosenkränze und Ikonen. Die Sehnsucht nach Religiösem ist groß hinter Gittern. Von Nicolas Schnall.
  • Die Fantasie spendet sterbenden Kindern oft Kraft für den letzten Weg
    Es ist ein Abschied auf Raten, den Trauerbegleiter Hans Stolp immer wieder erlebt hat. Wenn Menschen sterben, fühlen sowohl Hinterbliebene als auch Seelsorger häufig eine Mischung aus Mitgefühl, Traurigkeit, Hoffnung und Erlöst-heit in sich aufsteigen. Wohl zu den größten Herausforderungen im Leben gehört es, Kinder in den Tod zu entlassen.
  • Eine Leserreise der Kirchenzeitung nach Venedig
    In Venedig hat der Heilige Geist seine eigene Haltestelle. Sie heißt „Spirito Santo“, nach einer Kirche. Dem Venedig-Besucher leuchtet unmittelbar ein, dass in dieser italienischen Stadt der Heilige Geist selber Halt macht. Von Ruth Lehnen.
  • Venedig, Stadt des Markus, Stadt der Gondeln, Stadt am Meer: Leser der Kirchenzeitung haben sich ihr eigenes Bild gemacht. Eine Bildergalerie mit Fotos von Redakteurin Ruth Lehnen.
  • Anstoss 37/2011
    Im Gedenken an den Anschlag vom 11. September  2001 wühlen die alten Bilder in diesen Tagen erneut auf, machen betroffen und sprachlos. Die Frage nach dem Warum bleibt, auch wenn es inzwischen viele Erkenntnisse über die Motive und das Vorgehen der Attentäter gibt.

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