• Magda und Karl Müller aus Limburg waren 1959 beim ersten Kreuzfest dabei – auch diesmal werden sie mitfeiern
    Bevor die Eheleute Müller aus Limburg sich eine gute Nacht wünschen und das Licht löschen, streichen sie sich gegenseitig ein Kreuz auf die Stirn. „Das Kreuz gehört ganz fest zu unserem Leben“, sagt Magda Müller. So ist es nicht verwunderlich, dass sie und ihr Mann Karl das Kreuzfest – vor allem wenn es in Limburg gefeiert wird – als einen Höhepunkt im Kirchenjahr empfinden. Von Kerstin Kaminsky.
  • Glaubenshygienische Anregungen
    Dr. Gotthard Fuchs, Alltagsmystiker, Theologe, katholischer Priester und spiritueller Mensch, ist deutlich in seiner Sprache und klar in seinen Empfehlungen. Hier gibt er in Zeiten der Kirchen- und Gotteskrise fünf „glaubenshygienische Anregungen“. Sein Appell: Lasst uns endlich katholisch werden!
  • Jetzt starten?!
    Theologie im Fernkurs: Was können Interessierte durch das Büffeln zuhause erreichen?  Ein Interview mit Dr. Marco Bonacker, der im Bistum Fulda für „Theologie im Fernkurs“ zuständig ist.
  • Kleines ABC der Kirchenentwicklung
    Viele sprechen von „Kirchenentwicklung“ und kaum jemand weiß, was gemeint ist. Vor allem nicht mit all diesen Soziologen-Begriffen für die Pastoral. Damit das „Start-up“ einer neuen Seelsorge verständlich bleibt, startet die Kirchenzeitung eine neue Serie: ein „Kleines ABC der Kirchenentwicklung“. Von Johannes Becher.
  • „Wenn man ein Kind im Wald aussetzt, wird es sich immer auf die Suche machen. Auch nach Gott.“ Dieser Satz seines Religionslehrers hat sich Fernando Capone eingeprägt. Auch ihn hat die Suche nach Gott nie losgelassen, selbst in der Zeit, als er den Bezug zur Institution Kirche verloren hatte. Von Julia Hoffmann.
  • Die Lesungen zum 27. September
    Die Lesungen des 26. Sonntags im Jahreskreis
  • Anfrage zum Titel Jesu
    Wie ist zur Zeit Jesu der Titel „Menschensohn“ bzw. „Gottessohn“ verstanden worden? Im Judentum konnte es ja keinen Sohn Gottes geben. Cäcilie Wetzler, Frankenthal
  • Gebet in traurigen Momenten
    Wenn ein Arbeitskollege schwer erkrankt, eine Kegelschwester plötzlich stirbt, spüren Christen: Es wäre gut, jetzt miteinander zu beten. Aber oft ist auch die Unsicherheit groß, was die anderen wohl denken und wie es gehen könnte.
  • Paulus Sehnsucht nach dem Tod
    „Für mich ist Sterben ein Gewinn“, schreibt Paulus. Schließlich glaubt er fest, nach seinem Tod Christus zu begegnen. Welche Freude! Auch heute freuen sich Menschen auf den Tod, sagt Diakon Carsten Lehmann. Aber Angehörige leiden.
  • Die Lesungen zum 20. September
    Die Lesungen des 25. Sonntags im Jahreskreis