• Marta und Maria
    Marta macht die Arbeit, Maria hört Jesus zu. Ähnlich wie im Evangelium dieses Sonntags scheinen die Aufgaben bei den Ordensschwestern Mirjam und Lydia verteilt zu sein: Die eine ist zuständig für die Küche, die andere für die Liturgie.
  • Sommerserie 2019 – Teil 3
    Der dritte Kraftort unserer Sommerserie ist der Herzenberg in Hadamar. Die dortige Marien-Wallfahrtskapelle ist in der Region rund um Limburg und den Westerwald ein bedeutender Ort der Volksfrömmigkeit. Zahlreiche Votiv- und Danktafeln sind in ihrem Eingang angebracht. In ihrem Innern sind die Herzen von vier Fürsten beigesetzt. Von Heike Kaiser.
  • Anfrage
    Manche behaupten, das Verbot des Frauenpriestertums sei eine unfehlbare Entscheidung. Ist das so? In welchem Zusammenhang sind Entscheidungen eines Papstes unfehlbar? A. S., Bremen
  • Der moderne barmherzige Samariter
    Barmherzige Samariter: So nennt man uneigennützige Helfer, seit der Wanderer von Jerusalem nach Jericho seinen verwundeten Nächsten versorgte. Ein moderner Samariter ist Sven Schewe. Er arbeitet in einer Rettungsleitstelle.
  • Gebetsschule
    Gesundheit, eine gute Ernte, Frieden in der Welt: Menschen beten für vieles. Ist das sinnvoll? Darf man für alles beten – auch für den WM-Sieg? Und was ist, wenn das Gebet nicht in Erfüllung geht? Teil 3 unserer Gebetsserie.
  • Dürfen Christen Tattoos tragen?
    Jede(r) fünfte Deutsche trägt eins, bei Jüngeren sogar schon jede(r) Vierte: Tattoos liegen voll im Trend. Noch nicht lange vorbei sind die Zeiten, wo eine solche Körperzeichnung als Stempel aus kriminellen Milieus galt. Heute dagegen scheint beispielsweise im Spitzensport niemand mehr für die erste Elf nominiert zu werden, der kein Tattoo trägt.
  • Anfrage
    Warum ist beim Sonntagsgottesdienst so oft ein Diakon anwesend? Muss er dabei sein? Könnte er nicht lieber in Gemeinden gehen, in denen es sonst gar keinen Gottesdienst gibt? B. K., 57627 Gehlert
  • Wie Industriemeisterin Simone Haack zu Gott fand
    Als Industriemeisterin ist Simone Haack eine von wenigen Frauen in einem männerdominierten Beruf. In ihrer Familie ist sie die Einzige, die zur Kirche geht. Die 37-Jährige lässt sich von niemandem was sagen. Nur vom „lieben Herrgott“, wie sie ihn nennt. Ihre Reise mit ihm begann an Pfingsten vor vier Jahren. Von Sarah Seifen.
  • Autobahnkirche: Ein Ort für Ruhe und eine Auszeit vom Stress
    Hinweisschilder an Ausfahrten und Rastplätzen weisen Reisenden den Weg zu Autobahnkirchen. Viele Menschen besuchen sie, auch die, die sonst sehr selten in die Kirche gehen. Sie finden dort Ruhe vom Stress. 
  • Sehnsuchtsort Jerusalem
    „Freut euch mit Jerusalem und jauchzt in ihr alle, die ihr sie liebt“, sagt der Prophet Jesaja. Jerusalem ist ein Sehnsuchtsort – damals wie heute und auch für unseren Autor Stephan Wahl. Er liest die Lesung mit gemischten Gefühlen.