• Frank Witzel: "Inniger Schiffbruch"
    Frank Witzel hat mit „Inniger Schiffbruch“ ein verstörendes Porträt einer katholischen Kindheit vorgelegt. Der in Wiesbaden-Biebrich aufgewachsene Schriftsteller setzt sich darin als „unfreiwilliger Archivar“ mit seinen von Kriegserlebnissen traumatisierten Eltern auseinander. Von Ruth Lehnen
  • Chorsingen im Alter
    Seniorenstimmen klingen nicht mehr schön? Dem widerspricht Professor Kai Koch. Sein Wissen über das Singen im Alter wollte er beim Forum „Chöre im Wandel“ in Frankfurt einbringen. Das fiel wegen Corona aus. Die Kirchenzeitung hat mit Koch gesprochen. Von Barbara Brüning.
  • Protestanten und Katholiken sind in Kiel seit 1980 Jahren unter einem Dach
    Jubiläum in Kiel: Seit 1980 feiern Protestanten und Katholiken unter einem Dach Gottesdienste.
  • Albert Camus: "Die Pest" wird zum Roman der Stunde
    Hin und wieder hält man den Atem an, so überraschend aktuell ist das, was in diesem mehr als 70 Jahre alten Buch steht. In Corona-Zeiten ist Albert Camus' Klassiker wiederauferstanden: als Lektüre der Stunde. Von Ruth Lehnen
  • 100. Geburtstag von Papst Johannes Paul II.
    Er wäre jetzt 100 Jahre alt: Papst Johannes Paul II. leitete 26 Jahre die katholische Weltkirche und führte sie in ein neues Jahrtausend.
  • Lockerungen in der Coronakrise
    Wochenlang war unser Leben wegen des Coronavirus stark eingeschränkt. Jetzt wird nach und nach wieder mehr erlaubt. Wenn die neue Normalität funktionieren soll, werden wir uns auf Werte besinnen müssen. Auf Vertrauen und Vergebung, Gemeinsinn und Geduld.
  • Keine Spur von Emmanuela Orlandi
    Es ist einer der mysteriösesten Kriminalfälle in der italienischen Geschichte - und nach wie vor gibt es keine Spur von Emmanuela Orlandi.
  • Peter Kracheletz, Seniorchef eines Bestattungshauses in Kassel, wirkt als Ständiger Diakon im Ruhestand noch in vier Gemeinden. Wie findet er angemessene Lösungen im Trauerfall? Von Evelyn Schwab.
  • „Beim Trauern gibt es kein richtig oder falsch“, sagt Verena Kitz. Gerade jetzt seien die Kontaktbeschränkungen eine enorme Belastung. Ein Gespräch über Abschiedsrituale. Von Heike Kaiser.
  • Trauern in Zeiten von Corona
    Die letzte Ehre erweisen: In Zeiten von Corona ist das für viele Freunde und Bekannte gar nicht so einfach. Und auch, wenn es nun wieder erlaubt ist, Trauergottesdienste zu feiern, bleibt das Begräbnis auf dem Friedhof doch ein Abschied auf Abstand. Von Julia Hoffmann.