• "Die fromme Helene" wird 150
    Wenn ich ganz still bin, darf ich im Arbeitszimmer meines Vaters auf dem blauen Teppich sitzen. Ich kann noch nicht lesen, aber unter den hunderten Büchern sind zwei wie für mich gemacht. Ich werde nie müde, sie anzugucken: einen Band von Wilhelm Busch und einen Band von Loriot. Erinnerungen an einen immer wieder gelesenen, einst heiß geliebten Klassiker: die "fromme Helene" von Wilhelm Busch. Von Ruth Lehnen
  • Das Ethik-Eck: Mitgefühl zeigen
    Die Frage lautet diesmal: „In unserem Mehrfamilienhaus (30 Parteien) haben wir untereinander kaum Kontakt. Jetzt habe ich erfahren, dass der Mann einer Mitbewohnerin gerade gestorben ist. Ich würde gerne mein Mitgefühl zeigen. Aber um sie anzusprechen, fehlt mir der Mut. Gibt es einen guten Weg?“
  • Ausstellung „Frei.Schaffend“
    Das Frankfurter Städel widmet eine aktuelle Ausstellung jetzt der zu Unrecht ein wenig in Vergessenheit geratenen Künstlerin Ottilie Wilhelmine Roederstein. Ihr Titel: „Frei.Schaffend“. Zwei Bilder kommen aus dem Pfarrhaus in Hofheim. Von Barbara Schmidt
  • Zur Situation der "Tafeln" in der Region
    Die Situation der Tafeln und Brotkörbe ist angespannt: Kaum, dass sie die durch Corona notwendigen Veränderungen „im Griff“ hatten, geraten die Teams durch den Krieg in der Ukraine erneut unter Druck. Die Betriebskosten explodieren, die Zahl der Kunden wächst, nicht zuletzt Geflüchtete aus der Ukraine sind auf die Tafeln angewiesen. Zugleich nimmt vielerorts die Menge der gespendeten Lebensmittel ab. Von Maria Weißenberger
  • Das "Ethik-Eck": Neue Familienkonstellation
    Die Frage lautet diesmal: „Einige Jahre nach meiner Scheidung habe ich nun eine neue Partnerin gefunden. Einer meiner Söhne will keinen Kontakt zu ihr. Das schmerzt mich. Wie kann ich mich verhalten?   Gute GründeJa, das schmerzt: Der Sohn will keinen Kontakt zu der Frau, die dem Vater so wichtig geworden ist in der Zeit nach der Trennung. Beide sind Teil seines Lebens, und unter keinen Umständen möchte er einen von beiden verlieren.
  • "Pro und Contra"
    Was bringt das Neun-Euro-Ticket im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV)? Gelingt so der Einstieg in ein klimafreundliches Verkehrssystem? Oder müssten dafür Busse und Bahnen generell kostenlos nutzbar sein? Die Meinungen im Pro und Contra: Johannes Becher ist dafür, weil es ein wirksamer Anfang ist. Heike Kaiser ist dagegen, weil die Menschen auf dem Land benachteiligt werden.
  • Namensgeber (innen) der Kirchengemeinde
    Die schon gegründeten 42 Großpfarreien im Bistum Limburg haben sich jeweils einen neuen Namen gegeben. Wie läuft ein solcher Prozess der Namensfindung ab? Welche Pfarreipatrone sind beliebt? Und welche Dienste kann ein vorbildlicher Heiliger als Namensgeber der Kirchengemeinde leisten? Von Barbara Schmidt
  • Das "Ethik-Eck": Die Sache mit dem Testament
    Die Frage lautet diesmal: „Nach dem Tod meiner Mutter geht es nun darum, in ihrem Sinne noch etwas vom Erbe zu spenden. Eine der Organisationen, die meine Geschwister ausgewählt haben, hatte mit sexuellem Missbrauch zu tun. Ich will denen kein Geld geben. Was zählt: Mamas Wunsch oder meiner?“  
  • Für ukrainische Flüchtlinge
    In der Gemeinde Hackenheim in Rheinhessen haben Engagierte das Pfarrhaus renoviert und für Geflüchtete zu einem neuen Zuhause gemacht. Theresa Breinlich schildert, wie das vor sich ging.
  • Jana Wendelken: Spaß an Organisation und Kommunikation
    Jana Wendelken aus dem DPSG-Stamm Witta Witzenhausen ist die neue Diözesanvorsitzende der Pfadfinder im Bistum Fulda. Sie will Verantwortung übernehmen und ist überzeugt, dass sie in ihrem Amt viel lernen kann. Von Evelyn Schwab