• Kleines ABC der Kirchenentwicklung
    Was ist wesentlich für die Kirche 2030? In der letzten Folge geht es in unserem „kleinen ABC der Kirchenentwicklung“ um „Zachäusmenschen“. Ein Begriff des tschechischen Theologen Tomás Halík. Andere sprechen von Schwellenchristen. Von Johannes Becher.
  • Die Last der Vergangenheit erleichtern und die Lebendigkeit des Augenblicks genießen: zwei Voraussetzungen, um gut ins Jahr 2020 zu starten. Trainerin Reingard Gschaider gibt im Fuldaer Bonifatushaus Tipps. Von Evelyn Schwab.
  • Streit um die Taufstelle am Jordan
    Der Patriarchalvikar für Jordanien, der katholische Bischof William Shomali (69), sieht die Streitigkeiten um die richtige Taufstelle Jesu am Jordan kritisch. "Ob man östlich oder westlich des Flusses feiert, ob im Norden oder im Süden des Flusslaufes, ist theologisch gesehen irrelevant", sagt der gebürtige Palästinenser im Interview.
  • Segen im Alltag
    In Zeiten voller Konflikte und Hass ist es die Aufgabe von uns Christen, mehr Liebe in die Welt zu bringen. So richtig gelingt uns das oft nicht. Dabei können schon kleine Dinge etwas bewirken – zum Beispiel ein ehrlich gemeinter Gruß an der Supermarktkasse.
  • Der Synodale Weg 2020
    In diesem Jahr soll der Synodale Weg seine Arbeit aufnehmen. Mit diesem Reformprozess will die Kirche in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Ein wichtiger Schritt. Aber nur ein erster, um auf die Glaubenskrise im Land zu reagieren.
  • Mit Schwung ins neue Jahr
    Neujahrsvorsätze sind ein Spiegel der Gesellschaft. Für viele ganz oben: weniger Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde.
  • Wie Menschen in Lateinamerika Weihnachten feiern
    Christbaum, Feuerwerk und Geschenke: In Südamerika wird Weihnachten ausgelassen gefeiert - die einen vertraut katholisch, die anderen fast unreligiös.
  • Weihnachten im Gefängnis
    "Wir wollen hier kein Weihnachten": An Weihnachten fällt es den Insassen von Gefängnissen besonders schwer. Seelsorger versuchen das aufzufangen.
  • Taizé-Jahrestreffen in Breslau
    Mehrere Tausend Taizé-Freunde aus ganz Europa treffen sich zur Jahreswende in Breslau.
  • Interview mit Israels Staatspräsident Reuven Rivlin
    Das Haus des Präsidenten ist das Haus aller Jerusalemer ohne Unterschied, sagt Israels Staatspräsident Reuven Rivlin (80). Im Interview spricht er über Jerusalem als "Mikrokosmos der Beziehungen" und über die Liebe seines Vaters zur arabischen Sprache.