• „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Nach Zeiten des Wandels ist dort heute wieder Leben – und erinnert an alte Zeiten. Johannisberg im Rheingau ist solch ein Ort.
  • Interview "Moment mal"
    Marie Duschek aus Fulda ist die „Haarbanduschi“. Schon als Kind liebte sie es, mit ihrer Oma zu nähen. Nach einem Bänderriss im September 2019 hatte sie ausgiebig Zeit für selbstgemachten Haarschmuck. Inzwischen bietet sie ihre Kreationen erfolgreich online zum Kauf an – mit einer besonderen Partnerschaft in der Herstellung. Den Namen „Haarbanduschi“ schlug Maries Mann Lennart anfangs aus Spaß vor. Und dabei blieb es.
  • „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, die früher kirchlich geprägt waren. Ehrwürdig, lauschig, gastfreundlich, jazzig: In Limburg wurde aus einer Friedhofskapelle ein Restaurant mit Sommergarten: die „Pastorale“.
  • "Alte Mauern – neues Leben"
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt diese Reiseseite zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Das ehemalige Kloster der Ursulinen in Fritzlar dient heute einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Damit steht die Schule in der Ordenstradition. Von Evelyn Schwab
  • Digitale Frauenversammlung wählt junge Frauen nach vorn
    Starkes Zeichen bei der Wahl zur ersten Frauenkommission für das Bistum Mainz: Die meisten Stimmen entfielen auf zwei der jüngsten Frauen, die sich zur Wahl gestellt hatten: Laura Hölz (26) und Helena Arnold, 21 Jahre alt.  Von Ruth Lehnen
  • "Pro und Contra"
    „Gendern“ heißt ein Stichwort, das viele Gemüter bewegt. Das Ziel ist, Frauen und Menschen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, „sichtbar“ zu machen. Ein Pro und Contra zu der Frage, wie Sprache das Bewusstsein prägt, und was daraus zu lernen ist: Für Karin Röder ist das Gendern eine Form von Respekt, die auch der Kirche gut ansteht, Ruth Lehnen möchte sich nicht in eine Ecke gestellt sehen.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Wo im Mittelalter unverheiratete Töchter beteten, werden heute Hochzeiten gefeiert: in Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen kirchliches Leben blühte. Heute geht es auf den Beselicher Kopf, einen Hügel in der Nähe von Limburg. Dort gab es einst ein altes Nonnenkloster. Und bis heute lockt eine Wallfahrtskapelle die Menschen aus der Region zum Gebet hier hinauf.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Kirchenzeitung zu Stätten, an denen kirchliches Leben blühte. Heute geht es ins ehemalige Frauenkloster Zella in Thüringen. Die Propstei beherbergt heute eine Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön. Ihr Ziel: Naturnahen Lebensraum schützen und fördern. Von Evelyn Schwab
  • Im Willigis-Gymnasium in Mainz
    Geräte reparieren und bei Schwierigkeiten einspringen: Die Technik an ihrer Schule hat eine Gruppe Schüler am Bischöflichen Willigis-Gymnasium schon länger gereizt. Daraus haben die jungen Leute eine Geschäftsidee gemacht. Von Karin Weber.