27.06.2019

Sommerserie 2019

Unsere Sommerserie führt an Kraftorte

Sie ist eine gute Tradition geworden: die rätselhafte Sommerserie Ihrer Kirchenzeitung in den Ferienwochen. Natürlich geht es wieder auf eine Rundreise durch das gesamte Verbreitungsgebiet – von Nord- bis Rheinhessen. Und natürlich gibt es wieder etwas zu gewinnen. Reiseziele sind diesmal: „Kraftorte“. Von Johannes Becher.

Heiliges setzt sich auf Heiliges: Seit Menschengedenken haben Glaubende ihre Kultstätten an Orten errichtet, die anderen Menschen längst zum Götzenoder Gottesdienst dienten.

Naturidylle oder Erfahrungen von Menschen

Logo Sommerserie Montage: AdobeStock/by studio/sas
Logo Sommerserie Montage: AdobeStock/by studio/sas

Wo Germanen oder Kelten opferten, da beteten später Christen. Und an nicht wenigen dieser Heiligtümer tun sie es bis heute. Warum das so ist?

Manchmal gibt allein die außergewöhnliche Landschaft die Antwort, eine Naturidylle, ein Fernblick vom Gipfel … manchmal sind es aber vor allem die Erfahrungen, die Menschen an solchen Stätten gemacht haben. Nicht selten sprechen sie dann von einem „Kraftort“.

Sechs solcher Orte besucht die Redaktion der Kirchenzeitung in den kommenden Wochen – und nimmt Leserinnen und Leser mit auf diese Reise. Ziel ist zum Beispiel jene Gerichtsstätte in der Nähe von Fritzlar, wo der Teufel mit einem großen Malstein den heiligen Bonifatius erschlagen wollte … Wir machen Station beim heiligen Hauk, der in einem Ortsteil von Geisa auf einem „heiligen Hügel“ verehrt wird. Der Fels gilt seit dem Mittelalter als „klingender Stein“ …

Gereist wird zu Quellheiligtümern und Klosterruinen

Gereist wird auch zu einem Quellheiligtum aus früher Zeit, dem Kapellenberg bei Hofheim und zur Klosterruine auf dem Disibodenberg – jenem Ort, an dem Hildegard von Bingen ihre erste Heimat im Kloster gefunden hat. Kommen Sie mit uns auf die Reise und lassen sich überraschen! Nächste Woche geht es los!