• Er gibt Geld. Sie gibt Liebe: Auf diesem simplen Prinzip in der Grauzone zwischen Onlinedating und Prostitution hat der US-Amerikaner Brandon Wade ein ganzes Imperium zweifelhafter Internet-Plattformen aufgebaut. Auf „Miss Travel“ bieten reiche, meist verheiratete Männer hübschen Frauen einen kostenlosen Urlaub an …
  • Fußballfriedhof, Predigtschlacht, James Bond und die Auferstehung. Auf dem evangelischen Blog theopop.de wird nach den religiösen Bezügen und Motiven in unserer Populärkultur gesucht. Auf lesenswerte Art und Weise. 
  • Die Idee, die Vision sowie die Umsetzung ist ebenso simpel wie gut. Mit Amen.de wollen die Portalbetreiber ein unsichtbares Netz aus Gebeten über Deutschland ausbreiten. Der besondere Clou. Hier werden die Fürbitten nicht einfach online ausgestellt, sondern ausgesuchten Betern persönlich übersandt!
  • Kinder, die bei Youtube zum Hit werden, sind nichts Besonderes mehr. Der dreijährige Samuel Jaramillo ist es dann aber doch. Denn in dem Video, das im Internet mittlerweile schon Hunderttausende Klicks hat, spielt der kleine Kolumbianer einen Pfarrer, der eine heilige Messe hält. Und das mit großem Können.
  • Besitzen ist out, teilen ist in. So etwa lässt sich der neueste gesellschaftliche Trend namens Share-Economy zusammenfassen. Im Internet boomen Tauschbörsen, in Deutschlands Städten floriert das Car-Sharing. Sogar Geschäftsideen und Firmengründungen werden geteilt. Crowdfunding heißt hierfür das Modewort.
  • Politik wird immer transparenter. Auf Bundestag.de kann man nicht nur sämtliche Debatten und viele Ausschusssitzungen live mitverfolgen, sondern jetzt auch sehen, wie sich jeder gewählte Volksvertreter bei wichtigen Abstimmungen - zur Euro-Rettung, der Rente mit 67, der PID oder den Auslandseinsätzen der Bundeswehr – verhalten hat.
  • Der eigene Fußabdruck im Sand? Hat jeder schon mal gesehen. Kennt aber auch jeder seinen ökologischen Fußabdruck? Der hat eine wichtige Bedeutung für unsere Welt. Auf der Seite www.footprint-deutschland.de kann man seinen eigenen berechnen.
  • Die Liste der Vorwürfe gegen Castingshows ist lang. Von seelischer Vergewaltigung ist die Rede, viele Teilnehmer würden der Lächerlichkeit preisgegeben. Und trotzdem werden die Sendungen geschaut. Vor kurzem hat der österreichische Autor Fabian Burstein eine Plattform für jugendliche Opfer von Castingshows ins Internet gestellt.
  • Vergessen Sie teure  „Fairtrade-Schokolade“, „Gepa-Kaffee“ oder regionale Öko-Eier. Volle Transparenz mit fairen Preisen bietet vor allem „Agraprofit“. Ein Youtube-Video zeigt eine bittere Realsatire auf die Schnäppchenmentalität bei Lebensmitteln.
  • Schon der erste Auftritt von Papst Franziskus auf dem Balkon vom Petersdom war Programm: ein öffentliches Bekenntnis zur Schlichtheit. Die Videos der „Amtseinführungen“ von Franziskus und Benedikt XVI, die im Internet kursieren, machen große Unterschiede zwischen beiden Päpsten deutlich.

Seiten