• „Zo Foß noh Kölle jonn“, wie einst Willi Ostermann in seiner inoffiziellen Kölner Stadthymne Köln besang, das muss im Internetzeitalter wirklich keiner mehr. Vor allem der Kölner Dom ist mit seiner neu gestalteten 3D-Schatzkammer eine virtuelle Reise wert.
  • Am 28. Februar endet das Pontifikat von Benedikt XVI. „Der einfache und bescheidene Arbeiter im Weinberg des Herrn“ sieht seine Kräfte dem Amt nicht mehr gewachsen. Anlass für uns, Ihnen die sechs besten Youtube-Videos aus der Zeit des Pontifikats vorzustellen. Die sind mal emotional, intellektuell oder einfach bayerisch.
  • Erschreckende Szenen: Die Videos eines inzwischen gesperrten Youtube-Kanals zeigen wie sogenannte Muslim-Patrols Bier trinkende Jugendliche und leicht bekleidete Frauen aus einigen Stadtvierteln Londons verscheuchen. Das Ganze erinnert an das braune Treiben deutscher Neonazis im Osten der Republik.
  • In dem Internetforum „kreuz-und-quer.de“ klopfen prominente CDU-Politiker die Politik auf ihre Vereinbarkeit mit christlichen Werten ab. Bewusst absetzen wollen sich die Macher des Meinungsportals von „rückwärtsgewandten“ Tendenzen.
  • Es ist eine Aktion, die in großen Dimensionen denkt. Mit einer breit angelegten Onlinekampagne möchte die Initiative „ProChrist“ auf Gott und ein bisschen auf sich selbst aufmerksam machen. 
  • Es sind erschütternde Dokumente. Der US-Bundesstaat Texas veröffentlicht im Internet die letzten Worte von Hingerichteten. Viele beten, fast alle sprechen von Liebe. Jeder zehnte beteuert seine Unschuld. Nach Jahren im Todestrakt haben die meisten Verurteilten auf ihrem letzten Weg mit dem Leben längst abgeschlossen.
  • Ihre unermüdlichen Nachforschungen haben ihn weltberühmt gemacht: den Schleier von Manoppello. Das Muschelseidentuch, auf dem sich angeblich das Antlitz des auferstandenen Herrn befindet. In einem Youtube-Video führt uns Schwester Blandina in das Geheimnis dieser faszinierenden Christus-Ikone ein.
  • „Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung“, soll Napoleon mal gesagt haben. Hätte es damals schon das Internet gegeben, der Franzose hätte dort sicherlich viel Zeit verbracht, um sein Gedächtnis zu trainieren. Erst recht weil einige Seiten auch noch viel Spaß machen.
  • Zum Fest der Liebe bietet die Hilfsorganisation Oxfam ausgefallene Geschenke. Für schlappe neun Euro können Sie beispielsweise einer afrikanischen Familien ein Huhn spenden. Sie selbst bekommen dafür eine schicke Weihnachtskarte mit Magnet, die Sie sich an den Kühlschrank pappen können.
  • In einer Onlineausstellung wird der evangelische Widerstand gegen die Nazis erstmalig umfangreich dokumentiert. Für den Besucher ein Gewinn – inhaltlich und gestalterisch.

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