Die Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz
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Doppelausgabe in den Ferien

Liebe Leserinnen und Leser,

Ferienzeit – es ist wieder so weit: Ihre Kirchenzeitung erscheint mit einem um vier Seiten erweiterten Umfang als Sommer-Doppelausgabe Nr. 30-31 zum 25. Juli/ 1. August. Das heißt, die nächste „Kirchenzeitung“ gibt es erst wieder in zwei Wochen, als Nr. 32 zum 8. August. 

Verlag und Redaktion wünschen Ihnen einen erholsamen Urlaub.

In der aktuellen Ausgabe 30-31 vom 25. Juli 2010

lesen Sie unter anderem:

Kompass ist die gelbe Muschel

Rekordwallfahrt im Jakobusjahr erwartet

Von Michael Dorndorf

Die gelbe Muschel, das offizielle Zeichen des Jakobspilgerwegs, gerät in diesem Jahr besonders in den Blick der Öffentlichkeit. Denn 2010 begeht die katholische Kirche das Jakobusjahr. Es wird immer dann begangen, wenn der Todestag des Apostels, der 25. Juli, auf einen Sonntag fällt.

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Pfleger und Sammler

Foto: Laura Neuhaus

Hans-Joachim Haaßengier kämpft für den Denkmalschutz und liebt moderne Kunst

Stuck aus dem Jahr 1740 schmückt die hohen Decken seines Büros. An den großen Fenstern fließen lange taubenblaue Vorhänge bis auf den Boden. Vom barocken Schloss Biebrich in Wiesbaden aus setzt sich Hans-Joachim Haaßengier für den Denkmalschutz ein.

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Verschleppt nach Fahrplan

Foto: Ulrike Schwerdtfeger

Eine Ausstellung in Nürnberg erzählt von der Rolle der Bahn im Dritten Reich

Vor 175 Jahren nahm in Nürnberg der dampfbetriebene „Adler“ seine Fahrt auf. Das Eisenbahnjahr 2010 bietet Anlass, zurückzublicken. Auch auf das folgenschwerste Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Darum geht es in der Sonderausstellung „Das Gleis. Die Logistik des Rassenwahns“, zu sehen im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände.

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Zitiert

„Das Wort Gottes ist einfach so stark – man muss es einfach nur aufschlagen und lesen.“

Die Sängerin Nina Hagen schöpft in schweren Situationen Kraft aus der Bibel.

Ja und Amen

„Jede Religion hat ein Monopol auf Glückseligkeit. Sie allein kennt den Weg vom irdischen Jammertal in den Himmel.“

Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligmann hält alle Religionen in diesem Sinne für intolerant.