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  • Nach Hochwasserkatastrophe
    Der katholische Umweltbischof Rolf Lohmann sieht in den extremen Wetterereignissen wie den Regenfluten in Deutschland ein "Zeichen eines Wandels des Klimas und der Umwelt". Beim Klimaschutz dürfe es "nicht länger bei der bloßen Ankündigung politischer Zielmarken bleiben".
  • Nach Hochwasserkatastrophe
    Nach der Flutkatatstrophe in Westdeutschland haben viele Länder des Globalen Südens ihre Verbundenheit mit den Opfern zum Ausdruck gebracht. "Solidarität ist keine Einbahnstraße", sagt das Hilfswerk Misereor. 
  • Kirchliche Sexualmoral
    Birgit Mock und Bischof Helmut Dieser leiten beim Synodalen Weg das Forum „Leben in gelingenden Beziehungen“. Im Interview erzählen sie, warum sie die kirchliche Sexualmoral modernisieren wollen – und weshalb es sich lohnt, über Themen wie Segnungsfeiern für homosexuelle Paare zu diskutieren.
  • Kosmopolitischer Kardinal
    Aus deutscher Sicht ist die Ernennung des Kardinals aus Luxemburg besonders wichtig. Den Synodalen Weg bei uns verfolgt er mit Respekt.
  • Mahner gegen Missbrauch
    In den vergangenen Jahren war er die mahnende Stimme, wenn es um Missbrauch ging: Johannes-Wilhelm Rörig wurde nicht müde, mehr Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt zu fordern. Zudem drängte er vor allem die katholische Kirche dazu, Taten aufzuarbeiten.
  • Pfarrei St. Bonifatius Amöneburger Land
    Die zum Jahreswechsel entstehende Pfarrei St. Bonifatius Amöneburger Land wird mit 10000 Katholiken nicht die größte im Bistum Fulda werden. Jedoch 13 Kirchorte kann bislang keine Pfarrei aufweisen. Aber: „Wir machen nicht alles mal 13. Das haut nicht hin“, betont Amöneburgs Pfarrer Marcus Vogler.
  • "Geistliche Prozessbegleitung" im Bistum Fulda
    Die Finanzsituation des Bistums hat etwas mit Gebet zu tun. Das meint Schwester Dr. Igna Kramp. Sie gehört der Congregatio Jesu an und leitet im Bistum Fulda den Entwicklungsbereich Geistliche Prozessbegleitung. Von Hans-Joachim Stoehr
  • Interview mit dem Mainzer Seelsorgedezernenten Hans Jürgen Dörr
    „Gemeinschaft und Solidarität stiften“, soll die Kirche. Das sagt Hans Jürgen Dörr. Seit 2018 leitet er das Seelsorgedezernat im Bischöflichen Ordinariat Mainz. Am 29. Juni wird er in den Ruhestand verabschiedet.
  • Teil des Pastoralen Weg im Bistum Mainz
    Die Kitas im Bistum Mainz werden künftig aus der Trägerschaft der Pfarreien in andere Trägerstrukturen überführt. Um das christliche Profil der Kitas zu stärken, setzt man in Gießen auf die Zusammenarbeit mit einer Gemeindereferentin.
  • Idee im Rheingau
    Die Pfarrei Heilig Kreuz Rheingau plant erstmals, die Firm-Gottesdienste auf dem Pilgerplatz im Kloster Marienthal zu feiern. Dort dürfen nach den aktuellen Corona-Hygiene-Regeln 250 Menschen teilnehmen.
  • Orgel-Recycling – gibt’s das?
    Orgel-Recycling – gibt’s das? Ja, gerade zu beobachten in der Kirche St. Petrus Canisius in Mainz-Gonsenheim. Statt eingemottet zu werden, findet die Orgel aus der profanierten Kirche St. Elisabeth in Fulda hier ein zweites Zuhause. Von Anja Weiffen
  • Klein und fein ist die Tränkhof-Kapelle
    Klein und fein ist die Tränkhof-Kapelle. Poppenhausens Ortsteil Tränkhof hat 83 Einwohner. Der dortige Verein St.-Josefs-Kapelle bringt es auf 100 Mitglieder. Was läuft da so gut, dass alle sich zusammentun? Evelyn Schwab hat nachgefragt.
  • Felicitas Schnersch, 21: Sie kann das.
    Bestatterin – mit 21? Manche Freunde wundern sich, welchen Beruf Felicitas Schnersch gewählt hat. Aber als Auszubildende zur Bestattungsfachkraft fühlt sie sich genau am richtigen Platz. Die Erfahrungen als Ministrantin helfen ihr. Von Theresa Breinlich
  • Jahresserie: "Beste Freunde": Freunde in der Not
    Welche Rolle haben Freunde in schweren Zeiten? Darüber hat Hans-Joachim Stoehr mit Dr. Oswald Post gesprochen. Post war viele Jahre Leiter einer katholischen Schule in Fulda. Und er ist Vater eines Kindes mit Behinderung.
  • Das "Ethik-Eck": Umweltschutz contra Denkmalschutz?
    Die Frage lautet diesmal: „Meine Freunde meckern immer mit mir: ,Die Kirche' hätte doch so riesige Dachflächen mit viel Platz für Photovoltaikanlagen. Aber es seien keine drauf. Wenn ich ,Laudato si' von Papst Franziskus lese, dann denke ich: Umweltschutz wäre wichtiger als Denkmalschutz. Stimmt das? An der Zeit
  • „Alte Mauern – neues Leben“
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, die früher kirchlich geprägt waren. Ehrwürdig, lauschig, gastfreundlich, jazzig: In Limburg wurde aus einer Friedhofskapelle ein Restaurant mit Sommergarten: die „Pastorale“.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt diese Reiseseite zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Das ehemalige Kloster der Ursulinen in Fritzlar dient heute einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Damit steht die Schule in der Ordenstradition. Von Evelyn Schwab
  • Digitale Frauenversammlung wählt junge Frauen nach vorn
    Starkes Zeichen bei der Wahl zur ersten Frauenkommission für das Bistum Mainz: Die meisten Stimmen entfielen auf zwei der jüngsten Frauen, die sich zur Wahl gestellt hatten: Laura Hölz (26) und Helena Arnold, 21 Jahre alt.  Von Ruth Lehnen
  • "Pro und Contra"
    „Gendern“ heißt ein Stichwort, das viele Gemüter bewegt. Das Ziel ist, Frauen und Menschen, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, „sichtbar“ zu machen. Ein Pro und Contra zu der Frage, wie Sprache das Bewusstsein prägt, und was daraus zu lernen ist: Für Karin Röder ist das Gendern eine Form von Respekt, die auch der Kirche gut ansteht, Ruth Lehnen möchte sich nicht in eine Ecke gestellt sehen.
  • Alte Mauern – neues Leben
    „Alte Mauern – neues Leben“: Einmal im Monat führt die Reiseseite der Kirchenzeitung zu Stätten, an denen einst kirchliches Leben blühte. Wo im Mittelalter unverheiratete Töchter beteten, werden heute Hochzeiten gefeiert: in Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim.